Der Betrieb läuft an, das Arbeitspensum steigt – Herzlichen Glückwunsch! Jetzt wird es Zeit, durch erweitertes Marketing den Kundenstamm zu vergrößern, Mitarbeiter einzustellen und Ausbildungsbetrieb zu werden.

Erweitertes Marketing

Marketing spielt im Handwerk eine entscheidende Rolle, wenn es um Kundengewinnung geht. Marketingmaßnahmen können über verschiedene Kanäle stattfinden. Wichtig ist, den Betrieb als Marke zu verstehen und aufzubauen und auch die digitalen Möglichkeiten der Kundengewinnung mit zu berücksichtigen.

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Offline Marketing

Neben den grundlegenden Marketingmaßnahmen, die bereits beim Start des Unternehmens umgesetzt worden sein sollten wie die Entwicklung von Briefpapier, Unternehmensbroschüren, Flyern, Beschriftung des Firmenfahrzeugs und dem Tragen von sauberer und einheitlicher Arbeitskleidung, gibt es weitere Maßnahmen im Offlinebereich, die umgesetzt werden können, um den Kunden im Gedächtnis zu bleiben.

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Social Media

Heutzutage darf kein Unternehmen mehr auf Facebook verzichten. Das Thema Social Media birgt eine riesige Reichweitemit sich, da Facebook und Co. wird von vielen Menschen täglich genutzt wird.
Als Handwerker ist es deshalb sinnvoll, eine Fanpage auf Facebook und / oder Instagram zu erstellen. Die Zielgruppe lässt sich auf diese Weise leicht erreichen und es entsteht die Möglichkeit, einen intensiven Kontakt mit den potenziellen Kunden aufzubauen.

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Marketing-Maßnahmen erfolgreich umsetzen

Es ist grundsätzlich möglich, einfache Werbemaßnahmen und Werbung in regionalen Zeitungen selbst umzusetzen. Vorausgesetzt es gibt einen Mitarbeiter, der sich darum kümmert.
Aber ein professioneller Auftritt des Unternehmens benötigt immer professionelle Hilfe von außen. Nur so ist sichergestellt, dass der Auftritt des Handwerksbetriebes durchgängig einem strategischen Konzept folgt und die Kernbotschaften optimal vermittelt werden.

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Mitarbeiter einstellen

Irgendwann kommt der Zeitpunkt für den Existenzgründer, an dem er die anfallenden Aufträge nicht mehr alleine bewältigen kann. Wann das Einstellen von Mitarbeitern notwendig wird, hängt vom Gewerk beziehungsweise der Branche und der Art des Angebots ab. Fakt ist: Themen wie Arbeitsvertrag und andere juristische Belange werden mit Sicherheit relevant.

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Alternativen zur Festeinstellung von Mitarbeitern

Betriebe wachsen oft langsam und zu Beginn fällt in der Regel nicht so viel Arbeit an, dass sich eine Vollzeitkraft lohnt. Die Beauftragung von Subunternehmen ist eher ineffizient und nur im Notfall sinnvoll. Minijobber, Praktikanten und Auszubildende können dagegen unter Umständen die optimale Lösung sein, gerade um einfachere Aufgaben abzuarbeiten.

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Ausbildungsbetrieb werden

Junge Menschen auszubilden hat für Betriebe zwei Vorteile: Etwa ab dem zweiten Lehrjahr leisten diese einen produktiven Beitrag und können das Personal entlasten. Wichtiger ist, dass ausbildende Betriebe dem drohenden Fachkräftemangel vorbeugen und sich Fachkräfte heranziehen, welche, die Abläufe im eigenen Betrieb kennen und bei einer Übernahme nicht neu angelernt werden müssen sondern als volle Arbeitskraft sofort einsatzfähig sind.

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Flüchtlinge beschäftigen

Geflüchtete Menschen sind oftmals gut qualifiziert und aufgrund ihrer Fachkenntnisse eine Bereicherung für den Betrieb. Die Flüchtlinge bringen ganz unterschiedliche Qualifikationen mit. Viele Betriebe haben Respekt vor dem bürokratischen Aufwand – aber es birgt viel Potential in sich, Flüchtlinge im eigenen Betrieb zu beschäftigen. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt Betriebe bei der Integration.

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