Etwa 5.000 Verputzer sind nach den Angaben des Handwerkermagazins in Deutschland tätig. Enge Zulassungsvoraussetzungen und eine große Nachfrage, die durch den großen Bedarf an energetischen Sanierungen entsteht, machen Neugründungen interessant.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Wer sich als Verputzer, in Süddeutschland Gipser oder Stuckateur, selbstständig machen will, sollte zunächst über das geplante Leistungsspektrum nachdenken. Ausbesserungen am Außenputz und Innenputz lassen sich ohne Mitarbeiter alleine erledigen. Dies ist besonders für Gründer interessant. Auch das Verputzen von Einfamilienhäusern ist einem Ein-Mann-Betrieb möglich, wer Großprojekte ausführen will, braucht zumindest einen Angestellten.

Gemessen am geplanten Angebot, sollte der Gründer diese Fragen vor seiner Gründung beantworten können:

  • In welchem Umkreis soll der Betrieb arbeiten?
  • Wie viele Fachbetriebe sind bereits in der Region tätig?
  • Welche Schwerpunkte haben diese?
  • Gibt es Fachkenntnisse, die andere Betriebe nicht haben? Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten
  • Welcher Bedarf an Verputzern ist im Umkreis vorhanden?

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Verputzer

Das Gewerbe des Verputzers ist in der Handwerksordnung (HWO) nicht verzeichnet, dort wird nur der Stuckateur in der Anlage A erwähnt.

Als selbständiger Verputzer wird ein Meisterbrief benötigt
Für den Verputzer bedeutet dies Meisterpflicht für alle, die sich als Verputzer selbstständig machen wollen. Ohnehin bringen Kunden einem Meisterbetrieb größeres Vertrauen entgegen, daher ist es nicht ratsam auf einen Meister zu verzichten. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich der Meisterbrief aber dennoch umgehen.

Gründungskosten

Ein detaillierte Businessplan, bei dessen Erstellung die Handwerkskammer oder freie Unternehmensberater helfen, ist wichtig, um das Risiko der Neugründung und den Kapitalbedarf einzuschätzen. Er ist außerdem nötig, um Kredite und Fördermittel für das Gründungsvorhaben zu erhalten.

Kosten für die Grundausstattung

Verputzer können mit einem Startkapital von 30.000 Euro auskommen. In der Summe ist ein finanzielles Polster für die ersten Monate enthalten. Üblicherweise zahlen Kunden bei kleineren Ausbesserungen die Rechnung sofort, nach einem größeren Auftrag dauert es oft Wochen, bis das Geld eingeht.

Fahrzeug

Ein Kleinkastenwagen reicht für einen Verputzer in der Regel aus. Fahrzeuge in der Größenordnung eines Opel Combo oder eine VW Caddy bieten ausreichend Platz, um Material und Werkzeug zum Kunden zu bringen.

Generell gilt bei einer Gründung: Leasen ist vorteilhafter als Kaufen, denn es schont als Finanzierungsinstrument die Liquidität und verbessert das Rating. Mehr dazu in unserem Artikel zur Grundausstattung eines Handwerksbetriebs.

Anders als bei Krediten, bei denen nur die Zinsen als Betriebsausgabe gelten, lassen sich die Sonderzahlung zu Beginn des Leasingverhältnisses und die Raten im vollen Umfang ansetzen. Die Sonderzahlung können Unternehmen, die der Einnahmen-Überschussrechnung unterliegen, sofort in voller Höhe vom Gewinn abziehen. Insgesamt ist Leasen daher steuerlich von Vorteil.

Leasing Sonderanzahlung
Die Leasingsonderzahlung ist eine Einmalzahlung an den Leasinggeber, die dieser als Sicherheit bei Abschluss des Leasingvertrages verlangt. Die Höhe hängt vom Wert des Fahrzeugs und von der Bonität des Gründers ab. Die Anzahlung beeinflusst die Höhe der monatlichen Leasingraten.

Anzahlungen im Rahmen von 1.000 bis 5.000 Euro sind für Fahrzeuge der genannten Größe üblich.

Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau
Eine Inneneinrichtung ist nicht unbedingt erforderlich. Eine Box zum Verstauen von Kleinteilen und eine große Wanne, die den Boden des Laderaums schützt und die gut gesichert ist, reichen aus.

Bei Leasingfahrzeugen ist es wichtig diese schonend zu behandeln, denn bei der Rückgabe verlangen Leasinggeber einen einwandfreien Zustand des Leasingobjekts. Schäden daran lösen hohe Nachzahlungen aus.

Etwa 500 bis 1.000 Euro reichen aus, um den Laderaum zu schützen.

Folierung
Das Fahrzeug des Verputzers steht meist genau vor dem Haus, an oder in dem er arbeitet. Eine gut sichtbare Beschriftung zeigt, welches Unternehmen im Einsatz ist. Eine bessere und günstigere Werbung gibt es nicht.

Um den Lack nicht zu beschädigen, sollten Gründer Folien mit Logo, Name und Kontaktdaten des Unternehmens anbringen lassen. Hierfür sind mindestens 150 Euro einzuplanen.

Werkzeug

Verputzer, die sich auf filigrane Arbeiten und Ausbesserungen beschränken, benötigen einige Kellen aus Edelstahl, Reibebrett, Wasserwaage, Senklot, Maurerschnur sowie Mörteltrog und Rührgerät. Hierfür reichen 200 bis 300 Euro aus.

Betriebe, die ganze Wände verputzen benötigen zusätzlich eine Mischmaschine für 300 bis 500 Euro. Wer komplette Häuser mit neuem Putz versieht, braucht ein Putzspritzgerät, das mit 6.000 bis 8.000 Euro zu Buche schlägt. Ohne eine solche Maschine ist ein effizientes Arbeiten nicht möglich.

Arbeitskleidung

Verputzer sollten einen doppelten Satz Berufskleidung anschaffen, da diese häufig gewaschen werden muss. Ideal sind je zwei helle Hosen, Shirts und Arbeitsjacken. Für die Arbeit im Freien braucht er zusätzlich eine warme Jacke mit Nässeschutz. Etwa 500 bis 1.000 Euro reichen in der Berechnung für die Berufskleidung aus.

Auf Sicherheit achten
Schutzbrillen und Staubmaske sind beim Anrühren und Schleifen vom Putz erforderlich. Wenn der Verputzer sich auch auf Baustellen bewegt, braucht er Sicherheitsschuhe nach DGUV-Regel 112-191l, der Klasse S1P (öl- und benzinresistente Sohle mit Durchtrittsicherheit) und einen Schutzhelm. Die Sicherheitsausrüstung kostet mindestens 100 Euro.

Büro / Computer

Ein Büroarbeitsplatz in den Privaträumen, der mit Telefon und Computer ausgestattet ist, reicht für einen Verputzer. Er muss lediglich Angebote und Rechnungen schreiben sowie über das Telefon Kundenkontakte pflegen. Üblicherweise haben die Betriebe keinen Publikumsverkehr. Aus diesem Grund müssen Gründer nur 300 bis 500 Euro für das Büro einplanen.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Putz dient auch dem Verschönern des Hauses. Um glaubhaft zu vermitteln, dass der Verputzer einen Sinn für Schönheit hat, sollte er ansprechende Visitenkarten und Geschäftspapier nutzen. Ein aussagekräftiges Logo gehört dazu, das Webseite, Fahrzeug, Kleidung und Geschäftspapier schmückt. Für einen professionellen Eindruck sorgen Grafikagentur oder Webdesigner, Eigenkreationen sind bedenklich.  Oft bieten Agenturen Starterpakete für Gründer an, die günstiger als das ursprüngliche Angebot sind. Mit 500 Euro aufwärts ist für diesen Posten zu rechnen.

Lager und Werkstatt

Eine Garage reicht aus, da Verputzer nicht im Betrieb, sondern beim Kunden arbeiten. Da keine Einrichtung nötig ist, muss er nur die Miete bei den laufenden Kosten berücksichtigen.

Homepage

Wie bei der Geschäftsausstattung gilt auch bei der Homepage, dass von Eigenentwicklungen aus dem Baukasten abzuraten ist. Ein suchmaschinenoptimierter und professioneller Webauftritt vom Fachmann kostet zwischen 500 und 2.000 Euro, je nachdem wie aufwendig die Seite gestaltet ist.

Laufende Kosten

Die Kosten für das Fahrzeug und das Marketing belasten das junge Unternehmen am stärksten. Dies müssen Gründer bei der Kalkulation berücksichtigen.

Mitgliedschaften

Als Vollhandwerker sind Verputzer Mitglied der Handwerkerpflichtversicherung. Sie sind auch Zwangsmitglied der örtlichen Handwerkskammer und der SOKA-BAU. Ferner müssen sie den Betrieb der Berufsgenossenschaft melden.

Handwerkerpflichtversicherung
Die Handwerkerpflichtversicherung ist die gesetzliche Altersversorgung der Handwerker. Dafür muss der selbstständige Handwerker einen Mindestbeitrag von 579,39 Euro leisten. Nur in den ersten drei Kalenderjahren nach der Gründung erlaubt es der Gesetzgeber, dass der Gründer einen halben Regelbeitrag, also 289,70 Euro, zahlt (Stand 2019).

Handwerkskammer
Eine einheitliche Regelung gibt es nicht. Üblicherweise orientiert sich der Beitrag an der Höhe des Gewinns des drittvorangegangenen Jahres. Zwischen 120 und 150 Euro jährlich sind zu zahlen, wenn dieser 20.000 Euro beträgt. Bei höheren Gewinnen fallen 0,8 bis 1,2 Prozent des Jahresgewinnes an.

Hinweis: Existenzgründer, die Einzelunternehmen sind, bekommen in den ersten drei Jahren Sonderkonditionen.

Sozialkasse der Bauwirtschaft (SOKA-BAU)
Diese kommt für die Kosten von Fortbildungen, Urlaubsgeld und den Lohnausgleich bei schlechtem Wetter auf. Abhängig von der Region sind zwischen 19 und 22 Prozent der Bruttolohnsumme aller gewerblichen Arbeitnehmer zu entrichten. Für Angestellte sind Beiträge zwischen 20 und 80 Euro pro Monat fällig.

Berufsgenossenschaft
Verputzer sind über die BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten abgesichert. Die Beiträge sind an die Bruttolohnsumme gekoppelt. Die Genossenschaften legen die Beiträge jährlich neu fest, da sie die tatsächlich geleisteten Zahlungen umlegen.

Innungen
Die Interessen von Verputzern vertritt der Bundesverband Ausbau und Fassade. Der Dachverband untergliedert sich in zwölf Landesverbände. Er bietet Mitgliedern Einkaufsvorteile sowie Beratungen in Fach- und Rechtsfragen. Die Mitgliedschaft kostet etwa 300 Euro im Jahr.

Fahrzeug

Der Firmenwagen belastet die Kasse durch Leasingraten, Steuern und Versicherungsbeiträge, auch wenn er nicht genutzt wird. Wartung und Kraftstoffkosten hängen meist von der Fahrleistung ab.

Leasing
Abhängig vom Wert des Fahrzeugs, der Bonität und der Höhe der Sonderzahlung, sind 200 bis 500 Euro für die Leasingraten einzukalkulieren. Gründer sollten bedenken, dass sich die Höhe der Raten während der Laufzeit nicht ändern lässt.

Kfz-Steuer
Die Kfz-Steuer ist ebenfalls ein fester Betrag. Sie wird ab dem Tag der Anmeldung für ein ganzes Jahr fällig. Die Höhe errechnet das Finanzamt nach einem Schlüssel, der vom Tag der Erstzulassung, der Antriebsart und dem CO2 Ausstoß abhängt. Grob geschätzt sind 200 bis 350 Euro pro Jahr einzuplanen.

Versicherung
Der Leasinggeber besteht auf einer Vollkaskoversicherung, daher müssen Gründer mit etwa 700 bis 1.000 Euro für die Versicherung des Firmenwagens rechnen. Die Versicherungen kalkulieren die Beiträge nach Typ-, Regional- und die Schadensfreiheitsklasse. Auch die Unterbringung des Wagens und die Fahrleistung berücksichtigen sie.

Wichtig: es gibt große Preis- und Leistungsunterschiede, daher lohnt es sich die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften und von Maklern zu vergleichen.

Verschleiß / Wartung
Selbst ein Fahrzeug, das steht, verursacht Werkstattkosten, denn die vorgeschriebenen Haupt- und Abgasuntersuchungen sind auch dann durchzuführen. Der Austausch von Verschleißteilen und Inspektionen hängen von der Fahrleistung ab.

Kosten für Reparaturen übernimmt in der Regel entweder die Herstellergarantie oder die Vollkasko. Daher reicht ein Betrag von 100 bis 200 Euro jährlich für diesen Posten aus.

Kraftstoff
Wie häufig das Fahrzeug neuen Kraftstoff braucht, ist schwer abzuschätzen. Entscheidend für die Kraftstoffkosten ist der Verbrauch pro Kilometer und die Fahrleistung. Kosten zwischen 100 und 200 Euro im Monat sind eine realistische Einschätzung.

Versicherungen

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist immer zu empfehlen, denn kleine Unachtsamkeiten können zu großen Schäden führen. Ob eine Inhalts- und Ertragsausfallversicherung lohnt, hängt vom Wert des Inventars ab. Auch sollten Gründer prüfen, ob dieses bei der geplanten Unterbringung versichert ist. Verluste von Werkzeugen und Maschinen auf Baustellen übernehmen die Versicherungen meist nicht. Eine Kalkulation von 50 Euro pro Monat reicht für die Versicherung in der Regel aus.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Betriebe, die weder eine Werkstatt noch ein Büro unterhalten, benötigen für diese Position etwa 300 bis 600 Euro.

Marketing

Das Marketing muss auf das Leistungsspektrum des Betriebs ausgelegt sein. Es reicht nicht, eine Webseite zu betreiben und auf Aufträge zu warten.

Webseite
Die Webseite sollte den Betrieb präsentieren und das angebotene Leistungsspektrum zeigen. Auch ein Kontaktformular auf der Homepage ist wichtig, damit es Kunden leichtfällt, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten.

Ein gutes Ranking der Webseite ist wichtig. Wer auf der zweiten Seite bei Google steht wird nicht mehr bemerkt. Um eine gute Position in den Suchmaschinen zu bekommen und zu erhalten, ist die regelmäßige Pflege des Internetauftritts wichtig. Eine Agentur übernimmt die regelmäßige Pflege der Homepage für etwa 30 bis 100 Euro pro Monat, je nachdem wie aufwendig der Pflegeaufwand ist.

Werbung online
Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, dass der Verputzer gut im Netz von potentiellen Kunden gefunden werden kann. Handwerkerportale wie MyHammer sind für dieses Vorhaben ideal geeignet. Dank der guten Reichweite im Netz bieten sie optimale Voraussetzungen für Gründer, um erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten. Hier kann der Unternehmer auf einem eigenen Profil seinen Betrieb und sein Leistungsspektrum präsentieren und sich auf Aufträge bewerben und von Kunden für einen Auftrag angeschrieben werden. Eine monatliche Grundgebühr von etwa 20 Euro sowie eine Provision pro angenommenen Auftrag sind hierfür in den Kosten zu berücksichtigen.

Werbung offline
Noch wichtiger als das Onlinemarketing ist es, Kontakte zu Architekten, Fensterbauern, Heizungsbauern, Elektrikern, Gas- und Wasserinstallateuren und Malern zu knüpfen. Diese wissen immer, welcher Hausbesitzer einen Verputzer benötigt und führen diese Arbeiten nicht selber aus.

Für Flyer und Visitenkarten sind in der Anfangsphase 150 bis 300 Euro monatlich in die Kosten mit einzukalkulieren.

Checkliste: Als Verputzer selbständig machen

  1. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt? à Meisterpflicht oder Ersatz für einen Meister
  2. Höhe des nötigen Gründungskapitals ermitteln und dieses beschaffen (Businessplan, Kredite, Fördermittel)
  3. Bei der Handwerkskammer melden und Gewerbeanmeldung erledigen
  4. Bei Berufsgenossenschaft, der SOKA-BAU und der Handwerkerversicherung anmelden
  5. Wenn gewünscht, Mitgliedschaft beim passenden Fachverband des Bundeslandes beantragen
  6. Computer und Software kaufen
  7. Werkzeug und Arbeitskleidung beschaffen
  8. Werbung für den Betrieb machen
  9. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Gründer sollten beim Einkauf sparsam sein. Es muss nicht immer das neueste Modell sein. Oft reicht Gebrauchtes aus. Dies gilt für den Firmenwagen und Maschinen. Die Handwerkskammern und Innungen helfen bei der Beschaffung von Maschinen. Autohäuser und Leasingfirmen sind Ansprechpartner, um günstige Fahrzeuge zu bekommen.

Spezialisierungen im Bereich Putzarbeiten

Verputzer können sich auf Brandschutzlösungen, Schallschutzsysteme oder energetisch Sanierungen spezialisieren. Auch das Gebiet der Bautentrocknung, der Schimmelbeseitigung und der professionellen Restauration ist lohnend für Existenzgründer.

Zertifizierungen
Nur wenige Betriebe haben nachgewiesene Fähigkeiten als Restaurator. Eine solche Qualifikation öffnet Türen in einen lukrativen Markt. Dies gilt auch für Zertifikate des „Europäischen Zentrums für Berufe in der Denkmalpflege“ oder den „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“.

Sehr interessant sind auch Zertifikate der Innungen, des TÜV und anderer privater Institute. Verputzer können sich als „Meister des Raumklimas“, „Fachmann für den Einbau von Flächenheizsystemen“ oder „Zertifizierte Energieberater im Stuckateurhandwerk“ zertifizieren lassen.

Der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade bietet Sachkundeseminare wie „Schimmelpilzbeseitigung“ oder „Putz auf salz- und feuchtebelasteten Untergründen“ an und stellt Teilnahmezertifikate aus.


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