Die Nachfrage nach Möbeln auf Maß, die nur ein Möbelbauer anfertigen kann, ist schwer einzuschätzen. Aber der Hang, sich individuell einzurichten, nimmt zu. Die Anzahl der Tischlereibetriebe ist dagegen rückläufig. Laut Statista gab es um die Jahrtausendwende etwa 43.000 Betriebe. 2017 waren es nur noch 38.000.

Es ist bei der Gründung eines Möbelbaubetriebes außerdem zu bedenken, dass nicht nur Tischler den Möbelbau anbieten.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Wer sich als Möbelbauer etablieren möchte, muss eigene Ideen und große handwerkliches Geschick mitbringen. Er sollte sich auch eine Nische im Markt beschränken, die nicht von großen Möbelhäusern abgedeckt werden kann. Eine recht große Nachfrage besteht beispielsweise nach Schränken, die auf Maß angefertigt werden. Existenzgründer sollten, gemessen am eigenen Angebot, den Markt beobachten und sich vor der Gründung die folgenden Fragen zur Ausrichtung ihres Betriebes stellen:

  • Welche Besonderheiten im Bereich Möbelbau können angeboten werden?
  • Was kann der Gründer im Bereich Möbelbau besser als die Konkurrenz?
  • Welche Alleinstellungsmerkmale sind für die Zielgruppe relevant?
  • Wie viele Betriebe in der Region bieten etwas Ähnliches an?
  • Welcher Nachfrage besteht nach den Produkten, die angeboten werden?
  • Welcher Umkreis soll abgedeckt werden? regional, bundesweit, international?

Eine gute Geschäftsidee im Bereich Möbelbau ist auch die Anfertigung von individuellen Designermöbeln und natürlich der Aufbau und die Montage von Möbeln. Außerdem sind Kooperationen mit Baufirmen immer gut.

Der Möbelbauer sollte sich schon von Beginn an ein gutes Netzwerk aufbauen, denn daraus entstehen immer wieder neue Aufträge und neue Kundenbeziehungen. Eine gute Alternative, um sorglos in die neue Existenz zu starten, ist die Übernahme eines bereits vorhandenen Betriebes, bei dem meist auch der Kundenstamm übernommen werden kann.

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Möbelbauer

Der Begriff „Möbelbauer“ ist keine geschützte Bezeichnung. Es kommt bei den fachlichen Voraussetzungen für eine Gründung letztendlich darauf an, welche Art Möbel der Betrieb herstellt und ob es sich in erster Linie um eine künstlerische oder eine handwerkliche Tätigkeit handelt.

Wer sich in dem Gewerbe selbständig machen möchte und kein Tischlermeister ist, sollte sich mit der Handwerkskammer in Verbindung setzen. Es besteht unter Umständen die Option, als handwerksähnliches Gewerbe eingestuft zu werden. In diesem Fall sind keine fachlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

Generell lohnt sich ein Meisterbrief aber in jedem Handwerk, da dieser ein Qualitätsmerkmal des Betriebes darstellt. Kunden vertrauen generell auf Meisterbetriebe und fühlen sich dort kompetent beraten.

Im Idealfall ist der Möbelbauer ein Tischlermeister

Im Idealfall ist der Möbelbauer Tischler und bietet die Tätigkeit des Möbelbaus als solcher an. Er betreibt ein zulassungspflichtiges Handwerk gemäß HWO (Anlage A) und benötigt einen Meisterbrief, um sich selbständig zu machen.

Kosten für eine Betriebsgründung als Möbelbauer

Der Kapitalbedarf für einen Möbelbauer ist hoch, da er einen hochwertigen Maschinenpark und eine ausreichend große Werkstatt mit Lager benötigt. Ein Businessplan, bei dessen Erstellung die Handwerkskammer oder ein freier Berater hilft, zeigt den genauen Kapitalbedarf. Dieser ist auch die Basis, um Kredite und Fördermittel zu bekommen.

Kosten für die Grundausstattung

Um auch die erste Durststrecke zu überstehen, sollten dem angehende Möbelbauer 50.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung stehen. Dies ist eine grobe Schätzung, die stark von der Ausrichtung des Betriebes abhängig ist.

Fahrzeug

Für den ersten Kundenkontakt und das Ausmessen für den Bau eines individuell angepassten Möbelstückes, reicht für die Anfahrt ein Pkw. Um beim Kunden etwas zu montieren oder Waren auszuliefern sollte der Tischler einen Kleintransporter wie den Mercedes Vito, einen Ford Transit oder einen Opel Vivaro oder einen geräumigen Kastenwagen anderer Marken zur Verfügung haben.

Leasing Sonderanzahlung
Generell gilt bei einer Gründung: Leasen ist vorteilhafter als Kaufen. Das Leasing schont als Finanzierungsinstrument die Liquidität und die Leasing Sonderzahlung ist als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar.

Die Leasingsonderzahlung, die zu Beginn des Leasingverhältnisses anfällt, können Betriebe, die nicht bilanzierungspflichtig sind, sofort in voller Höhe absetzen. Für den Pkw ist mit Kosten von 1.000 bis 5.000 Euro zu rechnen, für den Transporter mit 2.000 bis 8.000 Euro.

Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau
Das Auslieferungsfahrzeug des Möbelbauers benötigt eine zweckmäßige Innenausstattung, um Werkzeug und Kleinteile übersichtlich zu verstauen. Ideal sind Module, die sich fest im Auto unterbringen lassen mit Ordnungssystemen und herausnehmbarem Servicekoffer. Solche Systeme bietet der Handel ab 1.500 Euro an.

Folierung
Die Fahrzeuge sind eine langfristige und günstige Werbefläche. Spezialfirmen bringen Folien mit Logo, Namen und Anschrift ab 150 Euro pro Fahrzeug an. Da die Fahrzeuge in der Regel häufig unterwegs sind, sollten Neugründer nicht auf die Beschriftung verzichten, denn sie präsentiert den Betrieb und sorgt für Neukunden.

Werkzeug

Möbelbauer benötigen eine Vielzahl an hochwertigen Werkzeugen, um vor Ort beim Kunden oder in der Werkstatt Präzisionsarbeit zu leisten. Folgende Ausrüstung ist unverzichtbar:

  • Akkuschrauber
  • verschiedene Handsägen
  • Schleifgeräte
  • verschiedenes kleinteiliges Werkzeug für die Feinarbeit

In bester Qualität kostet das Grundausstattungswerkzeug für einen Möbelbauer etwa 1.000 Euro.

Kleidung

Möbelbauer arbeiten meist in geheizten Räumen. Eine funktionelle Kleidung mit enganliegenden Ärmeln reicht aus. Für einen Overall oder eine Kombination sind etwa 150 Euro inklusive des Firmenaufdruckes anzusetzen.

Auf Sicherheit achten
Bedingt durch Arbeiten, bei denen Staub und Späne durch die Luft fliegen, benötigt ein Möbelbauer eine Schutzbrille sowie eine Staubmaske. Auch das Tragen von Arbeitshandschuhen ist sinnvoll.

Für die persönliche Schutzausrüstung sind etwa 50 bis 100 Euro zu veranschlagen.

Büro/Computer

Je nach Art des Vertriebes empfängt der Möbelbauer auch Kunden in seinem Büro. Der Raum sollte daher einen gepflegten und professionellen Eindruck hinterlassen. Um darin zu arbeiten, benötigt der Gründer einen PC mit Software, die bei der Planung des Möbelbaus unterstützt Für diesen Posten ist mit mindestens 5.000 Euro zu rechnen.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Ein kompetentes und seriöses Auftreten ist besonders wichtig für einen Möbelbauer, denn individuelle Möbelstücke lässt der Kunde in der Regel nur von einem Handwerker bauen, der ihm den Eindruck vermittelt, dass er kompetent ist. Die passende Geschäftsausstattung ist für die Betriebsgründung ein muss. Ein Profi sollte das Logo, Visitenkarten und Geschäftspapier entwerfen.

Grafikagenturen und Webdesigner haben oft spezielle Gründerpakete im Angebot. Eine gute Geschäftsausstattung kostet mindestens 500 Euro.

Lager
Möbelbauer sollten durch eine gute Beratung und durch Musterstücke ihre Kunden von der Qualität ihrer Arbeit überzeugen. Sie benötigen nur ein kleines Lager mit Ausstattung, um Kleinteile sicher und übersichtlich zu verstauen. Für eine Einrichtung dieser Art sind etwa 500 Euro einzuplanen.

Werkstatt
Eine Werkstatt von mindestens 100 Quadratmetern ist erforderlich. Hier stehen hochwertige Sägen, Fräsen und Schleifmaschinen. Dieser Posten schlägt mit 5.000 bis 10.000 Euro zu Buche.

Schauraum
Damit die Kunden sich von der Qualität der Arbeit überzeugen können, sollte dem Möbelbauer eine Ausstellungsfläche von 50 bis 100 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Für deren Gestaltung sollte er 100 bis 500 Euro einkalkulieren.

Webseite
Eine Webseite, die Interessenten zeigt, welche Arbeiten der Betrieb anbietet ist ein Muss. Ein Webdesigner erstellt diese für 500 bis 1.000 Euro.

Laufende Kosten

Bis der Möbelbauer genügend Kunden hat, dauert es meist über ein Jahr. In dieser Zeit fallen regelmäßige Kosten an. Es sollten mindestens 3.000 Euro im Monat für die ständig anfallenden Kosten bei der Gründungskalkulation berücksichtigt werden.

Mitgliedschaften

Generell ist eine Mitgliedschaft in der örtlichen Handwerkskammer und in der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben.

Handwerkskammer
Die Kammern berechnen den Beitrag auf Basis des Gewinns des drittvorangegangenen Jahres. Er besteht aus einem Grundbeitrag und einem Zusatzbeitrag.

Neugründer bekommen in der Regel für einige Jahre einen Sondertarif oder müssen zu Beginn keine Beiträge entrichten. Meist sind ab dem dritten Jahr etwa 120 bis 350 Euro an die Handwerkskammer abzuführen.

Berufsgenossenschaft
Für Möbelbauer ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall zuständig. Sofern der Betrieb keine Mitarbeiter beschäftigt, fallen keine Beiträge an. Ansonsten legen die Genossenschaften die tatsächlich angefallenen Kosten um. Dabei berücksichtigen sie Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchen und kalkulieren das spezifische Risiko einer Tätigkeit mit ein. Die so ermittelten Faktoren werden mit der Bruttolohnsumme multipliziert.

Innungen
Im Bundesverband Holz und Kunststoff sind neben Möbelbauern auch Tischler, Drechsler und Baufertigteilmonteure organisiert. Von den etwa 38.000 Tischlereien sind etwas weniger als die Hälfte Mitglied in einem der regionalen Unterverbänden.

Die Beiträge legt jeder der Verbände nach eigenem Ermessen fest. Gründer sollten mit 100 bis 500 Euro im Jahr rechnen.

Fahrzeug

Die Firmenfahrzeuge verursachen einen beträchtlichen Teil der monatlichen Kosten. Leasingraten, Steuer und Versicherung fallen auch dann an, wenn die Fahrzeuge stehen.

Leasing
Die Leasingfahrzeuge stellt der Leasinggeber zur Verfügung und verlangt dafür monatliche Leasingraten. Die Zahlungen verringern als Betriebsausgaben den Gewinn und reduzieren die Steuerlast.

Dieser Posten schlägt mit monatlichen Kosten von 400 bis 1.000 Euro zu Buche, gerechnet mit zwei Fahrzeugen. Die Höhe hängt vom Modell, der Leasingsonderzahlung und der Bonität des Leasingnehmers ab.

Kraftstoff
Der Kostenaufwand für den Kraftstoff hängt von der Fahrleistung ab. Je nach Größe des Einzugsgebiets ist mit einem Betrag von 150 Euro bis 300 Euro pro Monat zu rechnen.

Kfz-Steuer
Für die Fahrzeuge wird die Kfz-Steuer ab dem Tag der Anmeldung für ein Jahr fällig. Die Höhe hängt unter anderem vom Tag der Erstzulassung, der Antriebsart und dem CO2-Ausstoß ab. Für beide Fahrzeuge zusammen fällt ein Betrag zwischen 400 und 800 Euro jährlich an.

Versicherung
Auf eine Vollkaskoversicherung kann der Gründer nicht verzichten, da Leasingeber diese in der Regel vorschreiben. Die Haftpflichtversicherung sollte eine möglichst hohe Deckensumme aufweisen. Es lohnt sich Angebote bei verschiedenen Gesellschaften und bei Versicherungsmaklern einzuholen, da es sehr große Preisunterschiede gibt.

Für Lieferfahrzeug und Pkw sollte ein Jahresbeitrag in Höhe von mindestens 1.500 Euro veranschlagt werden.

Verschleiß / Wartung
Bei neuwertigen Fahrzeugen sind keine Reparaturkosten zu erwarten, da die Hersteller auf die Autos Garantie geben. Daher fallen nur Ausgaben für die vorgeschriebene Haupt- und Abgasuntersuchungen, die Inspektionen sowie den Austausch von Verschleißteilen an. Es entstehen Kosten in einer Größenordnung von 250 bis 600 Euro jährlich.

Tipp: Es lohnt, ein Angebot über Full Service Leasing einzuholen, in dem alle Kosten für Wartung, Verschleißteile und die Versicherung enthalten sind.

Versicherungen

Sofern der Möbelbaubetrieb als Vollhandwerk (Meisterpflicht) geführt wird, ist eine Mitgliedschaft in der Handwerkerpflichtversicherung vorgeschrieben. Es handelt sich um eine Rentenpflichtversicherung, für die monatlich je nach Region zwischen 390 und 480 Euro zu zahlen sind.

Außerdem benötigen Möbelbauer eine Betriebshaftpflichtversicherung sowie eine Inhalts- und Ertragsausfallversicherung. Für diese sind mindestens 50 Euro im Monat einzuplanen.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Für einen Möbelbauer ausreichend große Räumlichkeiten, sind in vielen Gewerbegebieten zu Mietpreisen zwischen 700 bis 1.500 Euro vorhanden.

Hinzukommen Kosten für Strom, Wasser und Telefon, die weitere 500 bis 1.000 Euro pro Monat betragen.

Marketing

Im hart umkämpften Möbelmarkt sollten Gründer davon ausgehen, dass sie aufwendiges Marketing betreiben müssen. In der Startphase ist es vor allem wichtig, auf möglichst vielen Wegen auf sich aufmerksam zu machen.

Webseite
Eine gute Homepage, die über Suchmaschinen gefunden wird, bedarf laufender Pflege. Hier können die Kunden mehr über die Leistungen erfahren und sich ein Bild vom handwerklichen Können des Möbelbauers machen. Ferner sollte eine Kontaktmöglichkeit vorhanden sein, damit Kunden es leicht haben, einen Auftrag zu vergeben.

Für die regelmäßige Suchmaschinenoptimierung der Homepage sind zwischen 150 und 300 Euro im Monat zu erwarten.

Werbung offline
Neben dem Auftritt im Internet, müssen Gründer eines Möbelbauunternehmens Ihre Leistungen immer wieder zur Schau stellen. Eine gute Idee ist, sich an Innenarchitekten zu wenden, um deren Konzepte umzusetzen.

Auch in regionalen Zeitungen lohnt sich für Möbelbauer die Schaltung einer Werbung oder durch einen Beitrag auf sich aufmerksam zu machen.

Ferner bietet sich die Teilnahme an regionale Leistungsschauen und Messen an. Die örtlichen Gewerbevereine geben Auskunft, welche Veranstaltungen geplant sind. Für die Teilnahme sollen Gründer etwa 1.000 Euro im Jahr veranschlagen.

Werbung online
Außerdem sollten Möbelbauer Präsenz auf Webportalen wie MyHammer zeigen, die Handwerker vermitteln oder Hilfe bei Umzügen anbieten.

Ein Profil auf Facebook und / oder Instagram hilft dabei, bei den Kunden präsent zu bleiben und mit guten Bildern von Arbeitsbeispielen zu punkten. Hier können sich Kunden ungezwungen einen Überblick über das Leistungsspektrum des Möbelbauers verschaffen.

Checkliste: Als Möbelbauer selbständig machen

  1. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt? Im Idealfall ein Meistebrief als Tischler
  2. Reicht das Gründungskapital aus? Businessplan erstellen
  3. Geeignete Räumlichkeiten suchen
  4. Bei der Handwerkskammer melden
  5. Gewerbeanmeldung erledigen
  6. Bei der Berufsgenossenschaft anmelden
  7. Wenn gewünscht, Mitgliedschaft beim passenden Fachverband beantragen
  8. Computer und Software anschaffen
  9. Werkstattausstattung, Werkzeug sowie Arbeitskleidung kaufen
  10. Werbung für den Betrieb machen
  11. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Gründer sollten sich an die Innung und die Handwerkskammer wenden. Diese geben Tipps zur Beschaffung von Werkzeug und Material. Auch helfen die Kammern, gute und günstige Maschinen aus Betriebsauflösungen zu finden.

Spezialisierungen im Bereich Möbelbau

Für Möbelbauer ist sinnvoll, sich auf einige Spezialgebiete zu beschränken, beispielsweise den Nachbau historischer Möbel oder die Maßanfertigung, um enge Räume geschickt zu möblieren.

Eine interessante Nische ist auch eine nachgewiesene nachhaltige Produktion und der ausschließliche Einsatz von Bio-Produkten beim Bau von Möbeln. Der Betrieb liefert „schadstofffreie Möbel“ aus Holz, das aus „nachhaltiger Holzwirtschaft“ stammt.

Zertifizierungen
Ökosiegel für fertige Produkte können Handwerksbetriebe selten erhalten, da sie keine Serienfertigung haben. Es ist sicher sinnvoll jederzeit den Nachweis zu führen, dass die verwendeten Lasuren und Lacke den „Blauen Engel“ haben und das Holz eine FSC-Zertifizierung hat.

Über das Formblatt „Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten“ kann der Betrieb einen Nachhaltigkeitsnachweis führen. Er belegt über Zertifikate der Zulieferer, seine eigene Wareneingangskontrolle und den zeitlichen sowie sachlichen Bezug zum Produkt dessen Nachhaltigkeit. Der Bezug von Holz und Imprägnierung sollte zeitnah vor der Produktion erfolgen und mengenmäßig mit dem verwendeten Material weitgehend übereinstimmen.


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