Heutzutage gibt es viele gewerbliche und private Bereiche, die ohne effiziente Kältetechnik nicht mehr funktionieren würden. Eine konstante Raumtemperatur ist wichtig, beispielsweise für frische Lebensmittel und die Produktivität in Büroräumen. Auch im Bereich der energetischen Gebäudesanierung gewinnt das Thema „gutes Raumklima“ immer mehr an Bedeutung Die Anzahl der Betriebe, die sich mit Klima-Kältetechnik oder dem Kälteanlagenbau befassen, ist aufgrund fehlender Statistiken nicht bekannt. Laut der Bundesagentur für Arbeit befassen sich etwa 40.000 Betrieb mit Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimainstallation. Außerdem sind etwa 4.000 Unternehmen im Bereich Mechatronik für Kältetechnik tätig.

Der Klimawandel wird in Zukunft viele Herausforderungen für Klimatechniker bereithalten. Es handelt sich also um einen zukunftsorientierten Markt, der auch langfristig einem guten Wachstum unterliegt.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Bedingt durch immer dichter werdende Gebäude und ein wachsendes Komfortbedürfnis, besteht zumindest in Ballungsgebieten eine beständig steigende Nachfrage nach Klimatechnik. Besonders in Regionen, in denen viele Hochhäuser zu finden sind, besteht ein großer Bedarf im Bereich des Kälteanlagenbaus. Eine große Nachfrage besteht auch um Zusammenhang mit dem Heizen über Wärmepumpen, denn diese arbeiten nach dem Prinzip von Kühlschränken.

Wer die Gründung eines neuen Betriebs beabsichtigt, sollte prüfen, ob die bereits ansässigen Firmen in der Lage sind, schnell auf eine Anfrage zu reagieren. Dies ist ein Indikator, ob der Markt gesättigt ist.

Experten gehen davon aus, dass sich die Anzahl der Klimaanlagen infolge des Klimawandels stetig erhöhen wird. Auch heute schon ist der Standort ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Unternehmens. Eine gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind wichtig, damit die Kunden schnell erreicht werden können.

Das Leistungsspektrum muss klar auf die Zielgruppe am Standort ausgerichtet werden. Welche technischen Bedürfnisse hat diese und welchen Service braucht sie? Was kann der eigene Betrieb besser als die Konkurrenz? Nur wer sich über die Ausrichtung seiner Selbständigkeit im Klaren ist, wird sich langfristig auf dem Markt behaupten können.

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Klimatechniker

Die formalen Zugangshürden für die Selbständigkeit in diesem Bereich sind hoch. Am besten wird der Schritt langfristig geplant. Der konkrete Umfang des anvisierten Leistungsspektrums entscheidet darüber, ob und welche Nachweise der Existenzgründer für die Selbständigkeit erbringen muss. Es lohnt sich, sich vorab mit der örtlichen Handwerkskammer in Verbindung zu setzen, um diese Dinge zu klären.

Für die Selbständigkeit ist ein Meisterbrief erforderlich

Wer sich als Klimatechniker selbstständig machen will, muss entweder einen Meisterbrief als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben oder einen als Mechatroniker/in für Kältetechnik. Auch staatlich geprüfte Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik haben diese Option.

Eine Gründung ohne eigenen Meisterbrief ist möglich, wenn der Klimatechniker seine Qualifikation anderweitig nachweisen kann oder ein Angestellter die Verantwortung im Betrieb übernimmt.

Gründungskosten im Bereich Klimatechnik

Klimatechniker verbauen und reparieren in der Regel fertige Industrieprodukte. Sie benötigen aus diesem Grund nur eine kleinere Werkstatt und kein Personal. Die Gründungskosten sind daher überschaubar. Ein Businessplan hilft, das Risiko der Gründung zu minimieren und bei Bedarf Kredite und Fördermittel zu bekommen. Bei dessen Erstellung helfen Gründungsberater und Handwerkskammer.

Kosten für die Grundausstattung

Die ersten Zahlungseingänge sind erst einige Monate nach der Gründung zu erwarten. In der ersten Zeit muss sich der Gründer zunächst um die Auftragsakquise kümmern. Hinzukommt, dass Kunden die Rechnung oft erst nach einigen Monaten begleichen. Klimatechniker benötigen aus diesen Gründen ein Startkapital Kapital von mindestens 50.000 Euro.

Fahrzeug

Ein größeres Fahrzeug beispielsweise ein Opel Combo oder ein Citroen Berlingo reicht aus, um Werkzeuge und Kleinteile zum Kunden zu transportieren. Die größeren Bauteile liefert der Handel in der Regel direkt zum Einsatzort.

Leasing Sonderzahlung
Alle Gründer sollten beachten, das Leasen für sie vorteilhafter ist als Kaufen. Es schont als Finanzierungsinstrument die Liquidität und verbessert das Rating des Unternehmens. Die zu Beginn des Vertrags üblicherweise fällige Sonderzahlung ist als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar. Firmen, die den Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, dürfen die Leasingsonderzahlung sofort in voller Höhe als Betriebsausgabe absetzen, um den Gewinn und die Höhe der Steuerabgaben zu senken.

Die Höhe der Einmalzahlung orientiert sich am Kaufpreis des Fahrzeugs und an der Bonität des Leasingnehmers. Mehr dazu in unserem Artikel zur Grundausstattung eines Handwerksbetriebs.

Für die Sonderzahlung sollten Gründer eine Summe von 1.000 bis 5.000 Euro einplanen.

Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau
Für ein schnelles Arbeiten ist es wichtig, dass Materialien und Werkzeuge übersichtlich im Auto untergebracht sind. Neben speziellen fest im Wagen montierten Modulen, ist ein Servicekoffer wichtig. Dieser dient dazu, dass der Klimatechniker häufig benötigtes Material bequem zum Einsatzort bringen kann. Dieser muss im Auto fest fixiert werden können. Außerdem ist eine umfangreiche Ladungssicherung sinnvoll. Zurrschienen und Zurrgurte, die bereits in den Regalen integriert sind, eignen sich optimal, neben herausnehmbaren und sicher verstauten Boxen. Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Klimatechnikern ausgerichtet sind, gibt es von verschiedenen Anbietern. In der Regel wird der Einbau direkt beim Autohändler abgewickelt.

Für den Koffer und die Module sind Kosten von mindestens 1.500 Euro fällig, die aber lohnenswert investiert sind.

Folierung
Gründer übersehen oft, dass ein Auto eine perfekte Werbefläche bietet. Das Fahrzeug steht häufig an verschiedenen Plätzen, meist sehr nahe beim jeweiligen Einsatzort. Mehr Aufmerksamkeit kann keine andere Werbung erzeugen. Aus diesem Grund sollten Klimatechniker ein aussagekräftiges Logo, sowie Name und Kontaktdaten auf dem Fahrzeug anbringen lassen.

Die Anbringung der Firmeninfos geschieht sinnvollerweise mittels Folien, die Spezialbetriebe ab etwa 150 Euro aufwärts anbringen.

Werkzeug

Zur üblichen Ausstattung eines Klimatechnikers gehören Akkuschrauber, Handsägen sowie Stechbeitel, Messer und Abziehwerkzeug. Je nach Art der angebotenen Dienstleistung können auch Trennschleifer, Schweiß- und Lötgeräte sowie Kompressoren erforderlich sein.

Für das Werkzeug sind mindestens 4.000 Euro einzukalkulieren.

Arbeitskleidung

Eine übliche Handwerkerkleidung reicht aus, denn Klimatechniker arbeiten selten im Freien. Ideal ist ein Overall oder eine Kombination aus Jeans, Shirt und Jacke. Um einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen, sollte die Kleidung mit einem Firmenlogo versehen sein. Für diesen Posten sind etwa 150 Euro an Kosten zu veranschlagen.

Auf Sicherheit achten
Für Arbeiten wie Trennschleifen oder Schweißen benötigt der Klimatechniker eine Schutzbrille, eine Staubmaske sowie Arbeitshandschuhe. Diese Ausrüstung kostet mindestens 150 Euro.

Büro / Computer

Klimatechniker empfangen in der Regel keine Kunden im Betrieb. Sie brauchen daher lediglich einen Computer mit Software und ein Telefon, um die anfallenden Büroarbeiten zu erledigen und mit den Kunden Kontakt zu halten. Zumindest für den Anfang ist kein Büro das sich direkt an den Werkstatträumen befindet, erforderlich.

Für die Büroausrüstung reichen 300 bis 500 Euro aus, da keine aufwendige Software erforderlich ist für den Klimatechniker erforderlich ist.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Visitenkarten, Geschäftspapier und ein Logo gehören grundsätzlich zur Geschäftsausstattung dazu. Sie dienen einem einheitlichen Erscheinungsbild und vermitteln einen professionellen Eindruck. Grafikagenturen oder Webdesigner bieten oft vergünstigte Starterpakete für Gründer an. Mit mindestens 500 Euro ist für diesen Posten zu rechnen.

Lager und Werkstatt

Büro sowie Lager- und Werkstatträume sind in jedem Falle erforderlich, um Teile zu lagern und um sie reparieren zu können. Eine kleine Werkbank ist sinnvoll, denn manchmal sind Materialien vorab herzurichten.

Etwa 1.000 Euro sollten Gründer für diesen Posten veranschlagen.

Laufende Kosten

Bei der Gründungskalkulation müssen Klimatechniker auch die ständig wiederkehrenden Belastungen berücksichtigen. Auf der sicheren Seite ist, wer mindestens 3.000 Euro monatlich in die Gründungskalkulation einbezieht.

Mitgliedschaften

Klimatechniker sind in der Regel Vollhandwerker. Das verpflichtet zur Mitgliedschaft in der örtlichen Handwerkskammer, der Berufsgenossenschaft und der Handwerkerpflichtversicherung. Sofern der Klimatechniker auch Trockenbau und Ähnliches anbietet, tritt auch die SOKA-BAU an ihn heran.

Handwerkskammer
Die Höhe der Kammerbeiträge hängt von der örtlich zuständigen Kammer ab. Meist ist der Gewinn des drittvorangegangenen Jahres ausschlaggebend. Existenzgründer bekommen günstigere Konditionen. Sie können damit rechnen erst ab dem dritten Jahr zwischen 120 und 350 Euro im Jahr zahlen zu müssen.

Berufsgenossenschaft
Für Klimatechniker ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall zuständig. Beiträge fallen nur an, wenn der Betrieb Löhne oder Gehälter zahlen muss.

Handwerkerpflichtversicherung
Für die Altersversorgung müssen Handwerker mindestens den Regelbeitrag von 579,39 Euro abführen. In den ersten drei Kalenderjahren nach der Gründung ist lediglich der halbe Regelbeitrag, also 289,70 Euro, zu zahlen.

Innungen
Hier ist zu unterscheiden, ob es sich um die Mechatronik oder Installation der Klimatechnik handelt. Für letztere ist der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) zuständig. Wer die Aggregate für die Kälteerzeugung wartet, baut oder repariert, wird besser Mitglied einer örtlichen Innung, die dem Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks angehört.

Die Innungen bieten Rechtsberatung, vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten und Weiterbildung. Der Jahresbeitrag beläuft sich meist auf 300 bis 400 Euro.

Fahrzeug

Das Firmenfahrzeug verursacht jeden Monat teils erhebliche Zahlungsabgänge für die Leasingraten, Steuer und Versicherung. 

Leasing
Abhängig vom Wert des Autos, der Bonität des Gründers und der Höhe der Sonderzahlung, muss der Leasingnehmer etwa 200 bis 500 Euro im Monat zahlen. Die Summe zählt als Betriebsausgabe und mindert die Steuerlast.

Kraftstoff
Da Gründer das Fahrzeug auch für die Akquise nutzen, legen sie von Anfang an etliche Kilometer damit zurück. Die monatliche Fahrleistung und damit die Kraftstoffkosten sind in der Regel zu Beginn sogar deutlich größer als später, wenn genügend Aufträge vorliegen. In die Gründungskalkulation sollten daher mindestens 200 Euro monatlich für das Tanken eingeplant werden.

Kfz-Steuer
Generell ist die Kfz-Steuer ab dem Tag der Zulassung für ein ganzes Jahr fällig. Sie errechnet sich nach einem komplizierten Schlüssel, in den der Tag der Erstzulassung, der Hubraum, der CO2-Ausstoß und die Antriebsart einfließen. Kosten von 200 und 350 Euro pro Jahr sind realistisch.

Versicherung
Die Versicherung des Firmenwagens kostet zwischen 700 und 1.000 Euro im Jahr, da Gründer neben der Haftpflichtversicherung auch eine Vollkaskoversicherung benötigen. Es lohnt, die Angebote verschiedener Gesellschaften zu vergleichen. Diese kalkulieren die Beiträge nach Schadensfreiheitsklasse, Region, Fahrleistung und Art des Fahrzeugs, gewichten aber die Risiken unterschiedlich. Daher sind sehr große Preis- und Leistungsspannen üblich und möglich.

Verschleiß / Wartung
Vollkaskoversicherung und Herstellergarantie schützen vor den meisten Reparaturkosten. Aber auch Neuwagen verursachen Werkstattkosten. Für die vorgeschriebenen Inspektionen, die Sicherheitsüberprüfungen und den Austausch von Verschleißteilen sollten Gründer 100 bis 200 Euro im Jahr einkalkulieren.

Versicherungen

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist zwar keine Pflicht, aber kein Klimatechniker sollte darauf verzichten. Eine Inhalts- und Ertragsausfallversicherung dagegen ist oft entbehrlich, wenn der Betrieb kein wertvolles Inventar hat.

Für die betrieblichen Versicherungen reichen 50 bis 100 Euro im Monat in der Regel aus.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Betriebe, die nur ein kleines Lager unterhalten, müssen mit einem Betrag von 300 bis 400 Euro für Miete, Strom, Gas, Wasser und Telefon rechnen. Da die Firma nicht auf eine zentrale Lage angewiesen ist, sind niedrige Raummieten möglich.

Marketing

Trotz recht guter Auftragslage können Gründer nur über ein umfangreiches Marketing in den Markt eindringen. Sie sollten für die Werbung über die Homepage und die übrigen Marketingmaßnahmen etwa die gleiche Summe aufbringen.

Webseite
Das Internet wird mittlerweile für die Suche nach professionellen Anbietern stark genutzt. Die eigene Homepage informiert über das Leistungsspektrum, das der Klimatechniker erbringt. Um die Seite möglichst reichweitenstark zu gestalten, ist eine gute Suchmaschinen-Optimierung wichtig. Ist die Seite im Netz gut auffindbar, dient sie der ersten Kontaktaufnahme und Angebotsinformationen. Agenturen erstellen fertige und individuell zugeschnittene Homepages für Handwerker ab etwa 1.000 Euro. Zusätzlich sollte für die monatliche Pflege der Homepage etwa 30 bis 100 Euro mit in die Gründungsberechnung einkalkuliert werden.

Werbung online
Eine gute Option den Betrieb bekannt zu machen sind Handwerkerpattformen wie MyHammer im Internet, auf denen Handwerker regional ihre Dienste anbieten. Dank der guten Reichweite wird der Betrieb auf diese Weise auch in seiner Startphase von potentiellen Kunden gefunden, die im Netz nach einem Klimatechniker in ihrer Nähe suchen. Der Handwerker kann hier seinen Betrieb und sein Leistungsspektrum vorstellen, sich auf Aufträge bewerben und von potentiellen Kunden angeschrieben werden, gerade in der Startphase eine gute Möglichkeit, um schnell an Aufträge zu kommen. Eine monatliche Gebühr sowie eine Provision pro Auftrag sind fällig, aber die Investition lohnt sich.

Werbung offline

Ferner benötigt der Klimatechniker Flyer und Visitenkarten. Diese sollte er nicht wahllos verteilen, sondern an Hausmeisterdienste, Architekten und Bauherren, die große Objekte planen, geben. Etwa 200 bis 500 Euro im Monat sind für diese Art der Akquise angemessen.

Checkliste: Als Klimatechniker selbständig machen

  1. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt? à Meisterbrief, Technikerprüfung oder Sonderregelungen
  2. Businessplan erstellen, um Kredite und Fördermittel zu beantragen.
  3. Bei der Handwerkskammer melden
  4. Gewerbeanmeldung erledigen
  5. Bei der Berufsgenossenschaft und Handwerkerpflichtversicherung anmelden
  6. Wenn gewünscht, Mitgliedschaft in einer Innung beantragen
  7. Computer und Software kaufen
  8. Auto, Werkzeug und Arbeitskleidung beschaffen
  9. Werbung für den Betrieb machen
  10. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Wie erwähnt, bieten Innungen vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten. Dies betrifft auch die Anschaffung des Fahrzeugs und die nötigen Versicherungen zu.

Spezialisierungen

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Mechatroniker für Kältetechnik, haben die Möglichkeit sich zum Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik ausbilden zu lassen.

Das Smart-Home-Konzept wird in Zukunft auch in Zukunft eine Rolle in Bezug auf Klima- und Kältetechnik spielen. Gerade im Privatkundenbereich kann das ein lohnendes Geschäft werden. Ein Unternehmen, das erfolgreich sein möchte, muss in Bezug auf die Technik immer auf dem aktuellsten Stand sein und die neusten Standards anbieten und sich vor allem auch auf umweltfreundliche und energieeffiziente Maßnahmen konzentrieren und den Mehrwert dessen konsequent in den Fokus rücken.

Zertifizierungen
Qualitätssiegel, des TÜV, der s „DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e. V.“ oder der „qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH“ belegen die Qualität der Arbeit.

Eine Betriebszertifizierung gemäß §6 der ChemKlimaschutzV berechtigt zertifizierungspflichtige Tätigkeiten an ortsfesten Kälte- und Klimaanlagen sowie Wärmepumpen vorzunehmen.

Interessant ist auch eine Fachunternehmerbescheinigung des VDFK – Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe e.V.


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