Eine Gründung im Handwerk muss geplant sein. Viele Handwerker starten nebenberuflich mit ihrem eigenen Handwerksbetrieb, andere wiederum möchten einen Betrieb gründen, um sich aus der Arbeitslosigkeit zu befreien. Wichtige Themen für Existenzgründer sind die Beantragung des Gründungszuschusses, welche Rechtsform das Unternehmen haben soll und wie man die Anmeldung des Handwerksbetriebs beim Gewerbeamt und der Handwerkskammer richtig macht.

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Nebenberuflich gründen

Viele Arbeitnehmer üben nebenberuflich eine selbständige handwerkliche Tätigkeit aus. Meist, weil der Schritt in die Selbständigkeit zu riskant erscheint oder ohnehin nur ein Zusatzverdienst angestrebt ist. Die nebenberufliche Gründung bringt einige Vorteile mit sich: Die Gründungsidee kann gefahrlos getestet und Kontakte in Ruhe geknüpft werden. Es gibt bei der nebenberuflichen Gründung einige Dinge zu beachten.

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Gründen aus der Arbeitslosigkeit

Das Gründen aus der Arbeitslosigkeit heraus, hilft dabei, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Fast ein Viertel der Gründer und Gründerinnen sind bei der Existenzgründung arbeitslos. Für die Betriebsgründung sollten Eigeninitiative, Entscheidungsfreudigkeit und Durchhaltevermögen vorhanden sein.
Nicht zu unterschätzen ist, dass man in der Vorbereitung der Gründung eventuell durch schwere Zeiten gehen muss.

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Geförderte Beratung nutzen

Es lohnt sich für den Start einen Fachmann zur Seite zu haben, der in allen wichtigen Fragen der Existenzgründung beraten kann. Es gibt unterschiedliche Förderungen, die eine kostenlose Beratung ermöglichen oder einen Zuschuss für eine Unternehmensberatung gewähren. Die wichtigsten hier im Überblick.

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Unternehmensform

Gerade wenn man ganz am Anfang steht, ist auch die Frage der Rechtsform des Unternehmens von großer Bedeutung. Für einige Unternehmensformen ist Gründungskapital notwendig. Welche Rechtsform die richtige ist, hängt natürlich auch davon ab, ob der Gründer sich alleine oder gemeinsam mit anderen selbständig machen möchte.

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Unternehmen anmelden

Die Gewerbeanmeldung funktioniert bei Handwerkern etwas anders als bei anderen Geschäftszweigen. Das Beantragen eines Gewerbescheines reicht bei Handwerkern nicht aus, es gibt weitere Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Denken Sie dabei vor allem an eine Eintragung in die Handwerksrolle und die Genehmigung der Berufsaufsichtsbehörde.

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Standortfaktoren im Handwerk

Um als Handwerker erfolgreich mit dem eigenen Betrieb durchzustarten, ist die richtige Standortwahl aus wirtschaftlicher Sicht extrem wichtig. Nicht ohne Grund ist die Begründung zur Auswahl des Standorts ein wichtiger Baustein des Businessplans. Dabei ist zwischen Betrieben mit angeschlossenem Ladengeschäft, Betrieben mit Werkstatt und Betrieben mit hauptsächlicher Arbeit beim Kunden zu unterscheiden.

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Versicherungen für Existenzgründer im Handwerk

Versicherungen sind neben den unternehmerischen Risiken für Selbständige im Handwerk enorm wichtig. Einige Risiken können existenzbedrohend sein und gerade bei der Existenzgründung kann eine Unterversicherung schnell zum finanziellen Aus führen. Handwerker sollten sich sowohl in persönlicher als auch in betrieblicher Hinsicht gut absichern.

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