Sich als Fahrzeuglackierer selbständig zu machen, ist sicherlich ein Traum vieler Autoliebhaber. Etwa 4.500 Betriebe sind nach Angaben von Statista als Fahrzeuglackierer registriert. Insgesamt ist die Marktlage gut.

Laut den Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. beträgt die Schadenssumme allein im Vollkaskobereich 14 Milliarden Euro. Etwa zehn Prozent entfällt auf Lackschäden. Für Fahrzeuglackierer gibt es also auch langfristig immer viel zu tun, denn neue Techniken und Materialien für die Oberflächen und Beschichtungen von Autos schaffen immer größere Aufgabenbereiche.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Generell lässt sich sagen, dass die Deutschen viel Geld in ihre Fahrzeugpflege stecken. Schon ein kleiner Kratzer stellt für viele Autofahrer ein Problem dar. Viele Fahrzeugbesitzer lassen Lackschäden deshalb schnell beheben.

Vor der Gründung eines eigenen Betriebs sollten Autolackierer das Umfeld betrachten, in dem sie sich niederlassen wollen. Die Anzahl der dort gemeldeten Fahrzeuge und der Werkstätten, die Lackerarbeiten anbieten sind ausschlaggebend. Folgende Fragen sollte sich der Handwerker vor der Gründung stellen:

  • Wie viele Autolackierereien gibt es bereits in der Region?
  • Anzahl der Firmen die Smart Repair anbieten?
  • Wie ist die Auslastung bestehender Betriebe? (bekommt man rasch einen Termin?)
  • Gibt es Versorgungslücken, die der neue Betrieb abdecken kann?
  • Was wird nicht von der vorhandenen Konkurrenz angeboten?
  • Hat die Werkstatt eine gute Verkehrsanbindung?
  • Welche Zielgruppe hat am Standort das größte Potential?

Wichtig ist, daran zu denken, dass die Zielgruppe eines Fahrzeuglackierers nicht immer zwingend die Autofahrer sein müssen. Der Fahrzeuglackierer kann sich auch auf Boote oder Motorräder oder sich auf den Anlagen- und Maschinenbau konzentrieren.

Was muss ein Fahrzeuglackierer leisten können, um erfolgreich zu sein?
Der Fahrzeuglackierer sollte in erster Linie sein Handwerk beherrschen und ein gewisses Gespür für Ästhetik haben und sich am richtigen Standort befinden.

Ein Gespür und Interesse für Trends sollten ebenfalls vorhanden sein. Effektlackierungen sind derzeit sehr gefragt. Passende Angebote für die Kunden sind deshalb wichtig, wenn man sich schnell einen zuverlässigen Kundenkreis aufbauen möchte.

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Fahrzeuglackierer

Das Handwerk des Fahrzeuglackierers ist eine geschützte Berufsbezeichnung. Ohne dreijährige Berufsausbildung mit bestanderer Abschlussprüfung darf sich niemand als Fahrzeuglackierer ausweisen. Ob es eine Meisterpflicht gibt, ist nicht abschließend geklärt, da das Gewerbe in keinem der Verzeichnisse der Handwerksordnung aufgeführt ist. Meist stufen die Handwerkskammern das Gewerk als „Maler und Lackierer“ ein, die in der Handwerksordnung unter Anlage A verzeichnet sind. Das heißt, die Kammern behandeln den Fahrzeuglackierer als zulassungspflichtiges Gewerbe.

Ein Meisterbrief ist sinnvoll und meist Pflicht
Um Probleme zu vermeiden sollten Gründer sich bei der zuständigen Handwerkskammer beraten lassen. Fast immer ist ein Meisterbrief die Voraussetzung für die Selbständigkeit als Fahrzeuglackierer.

Wer keinen Meisterbrief besitzt, kann eventuell im Rahmen einer Sonderregelung die Erlaubnis erwirken.

Kosten für die Gründung eines Lackierbetriebs

Die Gründungskosten sind für Fahrzeuglackierer extrem hoch. Ohne Fremdmittel schafft es kaum ein Gründer, in die Selbstständigkeit zu starten. Um Kredite und Fördergelder zu erhalten ist ein Businessplan erforderlich. Die Innung, die Handwerkskammer oder freie Gründungsberater helfen diesen aufzustellen.

Kosten für die Grundausstattung

Gesetzliche Vorschriften und immer komplizierter werdende Lacksysteme zwingen Fahrzeuglackierer ab dem Start in die Selbstständigkeit, eine teure Ausstattung anzuschaffen. Ein Startkapital von mindestens 50.000 Euro ist realistisch.

Fahrzeug

Ein Firmenwagen ist für einen Fahrzeuglackierer nicht erforderlich. Für gelegentliche Fahrten reicht ein privater Pkw aus. Für dessen Nutzung setzt der Betrieb sinnvollerweise eine Kilometerpauschale an. Das Finanzamt erkennt ein Auto nur als Firmenwagen an, wenn es überwiegend für den Betrieb genutzt wird. Diese Voraussetzung ist bei einem Fahrzeuglackierer in der Regel nicht erfüllt.

Werkzeug

Fahrzeuglackierer benötigen wenige Werkzeuge, denn die Hauptarbeit wird in der Werkstatt durch eine Lackierstraße erledigt. Alternativ übernehmen diese Arbeit etwas kostengünstigere Lackierpistolen. Des weiteren benötigt der Fahrzeuglackierer Abzieher, Akku- und Druckluftwerkzeuge, einen Kompressor, Ratschen, Maul und Ringschlüssel sowie Schleif- und Poliermaschinen. Für diese Position sind etwa 5.000 Euro einzuplanen.

Kleidung

Für Fahrzeuglackierer ist keine spezielle Berufskleidung nötig. Er sollte sich aber etwa 200 Einmal-Overalls mit Kapuze anschaffen.

Auf Sicherheit achten
Schutzbrille und Staumaske reichen in der Regel aus, um bei der Vorbereitung der Teile vor Partikeln geschützt zu sein.

Für die Kleidung und die Schutzausrüstung sind mindestens 600 Euro pro Person zu veranschlagen.

Büro/Computer

Da die Kunden in den Betrieb kommen, sollten Fahrzeuglackierer auf ein freundlich ausgestattetes Büro achten. Schreibtisch, Stuhl, zwei Besucherstühle, Telefon, Computer und Bürosoftware reichen aus.

Dieser Posten ist in der Gründungskalkulation mit mindesten 3.000 Euro zu berücksichtigen.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Fahrzeuglackierer bieten eine ästhetische Dienstleistung, dem sollte das gesamte Auftreten Rechnung tragen. Ein ansprechendes Logo und eine gut gestaltete Webseite, Visitenkarten sowie Geschäftspapier, sind unverzichtbar.

Grafikagenturen und Webdesigner gestalten diese Medien professionell. Gründer sollten mit Kosten von mindestens 1.500 Euro für ein Starterpaket rechnen, das oben genannte Posten beinhaltet.

Lager

Um Farben und Werkzeuge sicher und übersichtlich unterzubringen, ist ein Lager mit Regalen und Schubladen notwendig. Die professionelle Ausstattung eines kleinen Lagers kostet mindestens 1.000 Euro.

Werkstatt

Für die Ausstattung der Werkstatt ist eine größere Summe einzuplanen. Ein Autolackierer benötigt einen staubfreien Raum mit Absaugung. Diese muss die Schadstoffe aus der Luft filtern. Eine entsprechend ausgestattete Lackierkabine schlägt mit mindestens 15.000 Euro zu Buche.

Für ein Farbtonmessgerät und eine Mischanlage sind weiter 10.000 Euro zu veranschlagen. Hier besteht unter Umständen die Option, mit einem Farbenhersteller zusammen zu arbeiten, der das Equipment gegen Gebühr zur Verfügung stellt. Um diese Anschaffungen zu tätigen, muss im Vorfeld schon für eine gute Auslastung gesorgt werden.

Laufende Kosten

Einige Kosten fallen jeden Monat an, obwohl noch kein Kunde einen Auftrag erteilt hat. Gründer müssen damit rechnen, frühestens nach sechs Monaten kostendeckend zu arbeiten. Personal ist in der Startphase noch nicht erforderlich. Später ist eine Hilfskraft sinnvoll, welche die Vorarbeiten erledigt.

Mitgliedschaften

Ein selbstständiger Fahrzeuglackierer muss Mitglied bei der Handwerkskammer, der Malerkasse und der Berufsgenossenschaft werden.

Handwerkskammer
Die regionalen Kammern erheben unterschiedlich hohe Mitgliedsbeiträge. Üblicherweise orientieren sie sich am Gewinn des drittvorangegangenen Jahres. Für Gründer, die als Einzelunternehmen starten, sind Sonderkonditionen üblich. Daher fällt oft erst ab dem dritten Jahr ein Grundbeitrag von 120 bis 350 Euro im Jahr an, sofern der Jahresgewinn unter 25.000 Euro liegt.

Malerkasse
Die Malerkasse übernimmt verschiedene Sozialleistungen, wie das Urlaubsgeld und baut eine Altersversorgung auf. Für gewerbliche Arbeitnehmer sind 14,3 Prozent und für technische und kaufmännische Angestellte zwei Prozent der Bruttolohnsumme abzuführen. Dieser Posten ist zu berücksichtigen, wenn Arbeitnehmer im Betrieb beschäftigt sind.

Berufsgenossenschaft
Fahrzeuglackierer müssen den Betrieb bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) melden. Diese verlangt keine Beiträge von Betrieben, die keine Beschäftigten haben. Sobald der Betrieb Löhne zahlt, muss er pro 1000 Euro Bruttolohnsumme etwa 20 Euro an die Berufsgenossenschaft abführen.

Die Genossenschaft arbeitet regelmäßig Auflagen aus, die der Betrieb zum Teil einhalten muss.

Innungen
Der Bundesverband Farbe Gestaltung und Bautenschutz ist die Dachorganisation, zu der auch die Innungen der Fahrzeuglackierer gehören. Er untergliedert sich in 17 Landesverbände und sieben Fachorganisationen, unter anderem der „Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer“, dem „Institut für Fahrzeuglackierung“ und der „Gesellschaft für Fahrzeuglackierung“.

Kunden bevorzugen Innungsbetriebe, da diese bei Streitigkeiten an den Schiedsspruch der zuständigen Innung gebunden sind. Deshalb lohnt es sich als selbständiger Fahrzeuglackierer Mitglied einer Innung zu sein.

Personal

Sobald sich die Aufträge häufen, sollten Fahrzeuglackierer zumindest einen Minijobber einstellen. Dies eröffnet die Option, die Werkstatt besser auszulasten. Sinnvoll ist, dass der Minijobber die Teile vorbereitet, während der Lackierer andere Objekte bereits lackiert. Die Einstellung eines Minijobbers verursacht Lohnkosten von mindestens 600 Euro im Monat.

Fahrzeug

Wie erwähnt, ist eine Firmenfahrzeug überflüssig. Für die geschäftliche Nutzung des Privatfahrzeuges sollten Gründer etwa 100 Euro an monatlichen Kosten ansetzen.

Versicherungen

Wenn der Fahrzeuglackierer als Vollhandwerker zählt, muss er eine Altersversorge in der Handwerkerversicherung abschließen. Hierfür sind je nach Bundesland 390 beziehungsweise 480 Euro pro Monat einzuplanen. Die Versicherung gilt nicht als Betriebsausgabe.

Die Werkstatt eines Fahrzeuglackierers hat eine wertvolle Ausstattung. Um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, sollte er eine Inhalts- und Betriebsunterbrechungsversicherung abschließen. Außerdem ist eine Betriebshaftpflicht notwendig, die Regressforderungen übernimmt, wenn dem Betrieb Fehler unterlaufen.

Für die Betriebsversicherungen sind Kosten von 100 bis 200 Euro im Monat eine realistische Einschätzung.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Eine große Halle, die sich eignet, eine Lackierkabine unterzubringen, steht zu Mietpreisen zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Monat zur Verfügung. Sie sollte sich in einem Gewerbegebiet in der Nähe einer größeren Stadt befinden und für Kunden leicht erreichbar sein. Strom, Wasser und Telefon sind mit 500 bis 700 Euro pro Monat einzukalkulieren.

Tipp: Stillgelegte Tankstellen oder Autowerkstätten sind ideal für das Vorhaben und meist recht günstig zu mieten.

Marketing

Fahrzeuglackierer sollten gezieltes Marketing betreiben. Statt einer Breitenwerbung sollten sie eine konkrete Zielgruppe ansprechen, um an Auftrage zu kommen.

Webseite
Die Webseite informiert über das Angebot und sollte regelmäßig durch Referenzen ergänzt werden.

Gerade für Fahrzeuglackierer, die sich auf besondere Lackierungen spezialisiert haben, bietet sich hier die Gelegenheit Bilder zu präsentieren und Kunden auf diese Weise auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.
Zudem sollte die Homepage suchmaschinenoptimiert sein, das ist eine Aufgabe, die kontinuierlich erledigt werden muss, damit Kunden in der Nähe auch im Netz auf die Lackierwerkstatt aufmerksam werden.

Agenturen übernehmen diese Aufgabe schon ab 30 bis 100 Euro monatlich, je nachdem wie hoch der Aufwand ist.

Werbung online
Neben einer eigenen Homepage, ist auch die Anmeldung auf Handwerkerportalen wie MyHammer für die Startphase des Betriebes zu empfehlen. Gerade wenn sich der Betrieb auf die Ausbesserung von Lackschäden spezialisiert hat, lohnt sich die Erstellung eines Profiles auf das sich Bilder und Referenzen hochladen lassen. Dank der guten Reichweite in den Suchmaschinen, wird der Betrieb gefunden, wenn ein Kunde in der Nähe nach einem Betrieb sucht.

Für Fahrzeuglackierer, die im Bereich Tuning und Effektlackierung tätig sein wollen, lohnt sich auch der Aufbau einer Fangemeinde in den sozialen Netzwerken. Hier können Bilder der Arbeiten am besten präsentiert werden und Infos zu den neuesten Trends gegeben werden. Je sorgfältiger der Fahrzeuglackierer seine sozialen Profile pflegt, umso mehr kann er auf Fans und Neukunden hoffen, die sich dadurch angesprochen fühlen und einen Auftrag an die Werkstatt vergeben.

Werbung offline
Der Bedarf nach einer Fahrzeuglackierung entsteht aus einem konkreten Grund. Meist geht es um die Beseitigung eines Unfallschadens. Der Lackierer muss entweder über umfassende Kennnisse über das Richten von Karosserieschäden verfügen oder mit einer Autowerkstatt beziehungsweise einem Karosseriebauer zusammenarbeiten. Es lohnt, gezielt niedergelassene Betriebe anzusprechen und auf die eigene Dienstleistung aufmerksam zu machen. Auch Kontakte zu Versicherungen sind vielversprechend.

Oldtimerfreunde wünschen nach einer Restaurierung eine Lackierung in den Originalfarbtönen. Motorradfahrer und Fans von getunten Fahrzeugen sind von Airbrush begeistert. Fahrzeuglackierer, die ein passendes Angebot bieten können, sollten gezielt in diesen Kreisen Werbung machen. Hier bieten sich Flyer an, auf denen Arbeitsproben zu sehen sind.

Für Visitenkarten und Broschüren, die diesen Werbemaßnahmen dienen, sollten Gründer 200 bis 300 Euro im Monat einplanen.

Checkliste: Als Fahrzeuglackierer selbständig machen

  1. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt? -> Meisterpflicht. Kenntnisse in Airbrush und Farbkunde
  2. Ist das Gründungskapital für den Start vorhanden? Businessplan erstellen, um Gründungszuschuss zu bekommen
  3. Mit der Handwerkskammer Kontakt aufnehmen
  4. Gewerbeanmeldung, Meldung bei der Berufsgenossenschaft und der Malerkasse erledigen
  5. Innungsmitgliedschaft beim entsprechenden Fachverband des Bundeslandes beantragen
  6. Geschäftsausstattung in Auftrag geben
  7. Werkzeug und Arbeitskleidung einkaufen
  8. Werbung für den Betrieb machen
  9. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Für den Anfang reicht eine gebrauchte Lackierkabine. Anzeigenblätter, die Handwerkskammer und die Innung sind eine große Hilfe bei der Beschaffung von Werkzeug und Material.

Spezialisierungen im Bereich Fahrzeuglackierung

Um sich einen guten Namen zu machen, sollten Neugründer über eine Spezialisierung nachdenken. Es bietet sich an, auch den Bereich des Smart Repair und Dellenliftens einzubeziehen, um im Bereich günstiges Beseitigen von Blechschäden zu brillieren.

Auch eine Spezialisierung auf die künstlerische Gestaltung von Objekten, wie Motorradtanks ist lukrativ. Letzteres hat den Vorteil, dass eine kleine Lackierkabine ausreicht.

Zertifizierungen
Hersteller von Lacken oder Farbtonmessgeräten bieten in der Regel Seminare an, für die es Teilnahmezertifikate gibt. Die Schulungsinhalte befassen sich mit Themen wie dem Lackieren von Kunststoffen oder dem Erkennen von Ursachen von Farbtonabweichungen.

Fahrzeuglackierer die Schulungen bei bekannten Airbrush-Schulen absolviert haben, können Kunden leicht von der Qualität der von ihnen durchgeführten Bemalungen von Tanks oder Fahrzeugteilen überzeugen.

Neutrale Organisationen wie TÜV oder DEKRA bieten ein Zertifikat „Werkstattprüfung für Karosserie- und Lackierfachbetriebe“ an. Diese bescheinigt sowohl eine gute Betriebsausstattung als auch eine hohe Arbeitsqualität.


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Kann ich mich ohne Meisterbrief als Fahrzeuglackierer selbständig machen?

Meist stufen die Handwerkskammern das Gewerk als „Maler und Lackierer“ ein, die in der Handwerksordnung unter Anlage A verzeichnet sind. Das heißt: Meisterpflicht! Eventuell können Ausnahmen gelten: <a href=“https://jetzthandwerker.de/fahrzeuglackierer/“> > mehr</a>

Welche Zertifizierungen gibt es für Fahrzeuglackierer?

Neutrale Organisationen wie TÜV oder DEKRA bieten ein Zertifikat „Werkstattprüfung für Karosserie- und Lackierfachbetriebe“ an. Diese bescheinigt sowohl eine gute Betriebsausstattung als auch eine hohe Arbeitsqualität. Außerdem gibt es Hersteller-Zertifikate: <a href=“https://jetzthandwerker.de/fahrzeuglackierer/“> > mehr</a>

Wieviel Startkapital brauche ich für eine Existenzgründung als Fahrzeuglackierer?

Gesetzliche Vorschriften und immer komplizierter werdende Lacksysteme zwingen Fahrzeuglackierer ab dem Start in die Selbstständigkeit, eine teure Ausstattung anzuschaffen. Ein Startkapital von mindestens 50.000 Euro ist realistisch. <a href=“https://jetzthandwerker.de/fahrzeuglackierer/“> > mehr</a>

Wie viele selbständige Fahrzeuglackierer gibt es in Deutschland?

Etwa 4.500 Betriebe sind nach Angaben von Statista als Fahrzeuglackierer registriert. <a href=“https://jetzthandwerker.de/fahrzeuglackierer/“> > mehr</a>