Estrichleger, Maler, Parkettleger und Raumausstatter bieten neben ihren jeweiligen Kernleistungen auch das Leistungsspektrum des Bodenlegers an. Dies bedeutet das 20.000 Unternehmen in Deutschland elastische und textile Platten- und Bahnenbeläge, Fertigparkett und Laminatböden verlegen und Instand halten können.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Die Vielzahl an unterschiedlichen Betrieben, die sich zumindest gelegentlich als Bodenleger betätigen, macht es schwer, den Markt einzuschätzen. Existenzgründer müssen aufwendig recherchieren, um herauszufinden, wie die Konkurrenzsituation am ausgewählten Standort aussieht. Folgende Fragen sollte sich der Gründer beantworten können:

  • Welche Betriebe in der Region verlegen oder reparieren welche Art von Böden?
  • Welcher Bedarf besteht? (Neubau, regelmäßige Umgestaltungen von Gewerbeimmobilien, Altbausanierungen)
  • Wo gibt es einen Bedarf, der noch nicht ausreichend abgedeckt ist?
  • Welches Leistungsspektrum kann der Betrieb anbieten
  • Gibt es Alleinstellungsmerkmale, mit denen sich der Betrieb von der Konkurrenz abheben kann?

Eine genaue Standortanalyse ist wichtig, denn sie entscheidet letztendlich über den wirtschaftlichen Erfolg des Bodenlegers. Nur wer nicht zusammen mit zu viel Konkurrenz arbeitet, kann von dauerhaft guten Aufträgen profitieren.

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Bodenleger

Ein Bodenleger muss mit Sorgfalt arbeiten, denn das Zuschneiden des Bodens wie Teppichbahnen oder Kunststoffplatten oder das Verlegen von Bodenbelägen auf Treppen erfordert einen guten Blick und eine gute Koordination von Hand und Auge. Außerdem ein gutes Räumliches Vorstellungsvermögen sowie eine gute körperlich Konstitution.

Für die Selbständigkeit wird kein Meisterbrief benötigt
Um sich als Bodenleger selbstständig zu machen, bedarf es aus rechtlicher Sicht keinerlei Qualifikation. Das Gewerbe wird als handwerksähnlich eingestuft und ist in der Handwerksordnung (HWO) unter Anlage B, Abschnitt 2 verzeichnet.

Um auf dem hart umkämpften Markt zu bestehen, sollte der Gründer zumindest geprüfter Bodenleger sein oder einen Gesellenbrief haben. Die besten Chancen haben Bodenleger Meister oder Parkettleger-Meister. Ein Meisterbrief bescheinigt die Qualität eines Betriebes und ist das erste Aushängeschild, an dem sich Kunden in der Regel orientieren.

Kosten für die Gründung als Bodenleger

Um das benötigte Gründungskapital zu ermitteln, ist ein detaillierter Businessplan notwendig. Dieser berücksichtigt den Bedarf anhand des geplanten Leistungsspektrums. Der Businessplan eröffnet auch die Option, Kredite und Fördermittel zu bekommen.

Die Bundesagentur für Arbeit, die Handwerkskammern und freie Gründungsberater bieten Hilfe bei der Erstellung des Businessplans und den erforderlichen Anträgen.

Kosten für die Grundausstattung

Bodenleger arbeiten ausschließpich beim Kunden und benötigen weder Werkstatt noch Lager und auch nicht viel an Werkzeug. Daher kann ein Startkapital von 20.000 Euro ausreichen.

Fahrzeug

Ohne Firmenwagen kann ein Bodenleger die Termine beim Kunden nicht wahrnehmen. Der Wagen sollte größte als ein normaler Pkw sein, damit der Handwerker auch größere Teppichrollen anliefern kann. Ideal ist eine Pkw-Kombi wie ein VW Golf „Variant, ein Opel „CarAVan“ oder ein Ford „Turnier“.

Leasing Sonderanzahlung
Gründer sollten ein Fahrzeug leasen. Dies belastet die Liquidität kaum und verbessert das Rating. Sie müssen zu Beginn des Leasingverhältnisses nur eine Leasingsonderzahlung leisten. Deren Höhe orientiert sich am Wert des Fahrzeugs und an der Bonität des Leasingnehmers. Mehr dazu in unserem Artikel zur Grundausstattung eines Handwerksbetriebs. [Link zu /grundausstattung#Fahrzeuge]

Hinweis: Betriebe, welche den Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, können die Sonderzahlung sofort von den Einnahmen abziehen um den Gewinn und somit die Steuerlast zu senken.

In der Regel ist die Sonderzahlung mit einem Betrag von 1.000 bis 5.000 Euro einzukalkulieren.

Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau
Ein gut ausgestattetes Fahrzeug spielt eine wichtige Rolle im Alltag des Bodenlegers. Denn Fliesen und auch größere Bretter sowie sperrige Teppiche müssen zum Kunden transportiert werden, ohne dass etwas kaputt geht.

Sinnvoll ist eine Aluminiumschiene mit Haken zum Sichern von Ladegut, außerdem Ladungssicherungssysteme mit Haken, Zurrgurten und Spanngurten und Kabelsattel zum ordentlichen Verstauen von Kabeln und Spanngurten und Schläuchen. Außerdem sollte ein stabiler Dachgepäckträger montiert werden, um sperrige Teppiche zum Kunden zu transportieren.

Eine vollständige Fahrzeugausstattung für Bodenleger gibt es ab 1.000 Euro. Den Einbau übernehmen meist die Autohäuser, bei denen das Fahrzeug als Handwerkerfahrzeug geleast wird.

Folierung
Das Handwerkerfahrzeug sollte deutlich als solches zu erkennen sein, denn dies ist die beste und günstigste Werbung für den Betrieb. Statt einer Lackierung ist eine Folierung sinnvoller, denn diese lässt sich vor der Rückgabe des Leasingfahrzeuges leichter wieder entfernen.

Eine Teil-Fahrzeugfolierung bei der ein Spezialist Logo und Anschrift auf den Türen anbringt, kostet ab 150 Euro aufwärts.

Werkzeug

Welche Werkzeuge der Bodenleger benötigt, hängt von den Böden ab, die er verlegt. Weiche Beläge erfordern Spachtel, um Kleber aufzutragen sowie Schienen und Cutter für exakte Zuschnitte.

Betriebe, die Parkett und Laminat verlegen, benötigen Zugeisen sowie hochwertige Sägen. Die Ausrüstung kostet je nach geplantem Angebot des Bodenlegers zwischen 500 und 5.000 Euro.

Kleidung

Bodenleger tragen üblicherweise keine spezielle Berufskleidung. Sie sollten sich an dem orientieren was Maler tragen, also Hose mit Latz, Hemd und Jacke. Zu empfehlen ist eine Hose mit Einschubtaschen für Kniepolster und Einschubtaschen für das wichtigste Werkzeug, denn Bodenleger arbeiten fast ausschließlich kniend auf dem Boden. Sicherheitsschuhe mit abriebfester Sohle sind ebenfalls zu empfehlen.

Für die Arbeitskleidung ist eine für Handwerker eher ungewöhnliche Farbe von Vorteil. Berufskleidung in Rot oder Orange bietet sich an, um sich gegen Mechaniker, Gärtner oder Maler abzugrenzen. Warme Jacken sind während des Arbeitens nicht notwendig, denn Bodenleger arbeiten in der Regel in geschlossenen beheizten Räumen.

Für die Arbeitskleidung sollten Gründer mindestens 500 Euro einplanen, um sich vollständig auszustatten.

Büro und Computer

Die Büroarbeit beschränkt sich auf die Kommunikation mit den Kunden sowie die allgemeine Korrespondenz und das Erstellen von Rechnungen. Hierfür reichen Telefon und Computer mit Software aus. Ein Arbeitsplatz kann zu Anfang im eigenen Zuhause geschaffen werden.

Eine ausreichen Büroausstattung schlägt mit 300 bis 500 Euro im Gründungsvorhaben zu Buche.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Bodenleger müssen ihre Kunden durch Fachkompetenz beeindrucken und deutlich zeigen, dass Ästhetik für sie kein Fremdwort ist. Dies erreichen sie unter anderem durch ein einheitliches Erscheinungsbild mit ansprechenden Visitenkarten und Geschäftspapier. Auch ein zum Gewerk passendes Logo gehört dazu.
Damit alles miteinander harmoniert, sollten Gründer eine Grafikagentur oder einen Webdesigner beauftragen das Corporate Design für den Betrieb zu erstellen. Hierfür fallen Kosten in Höhe von mindestens 500 Euro an, denn einige Agenturen bieten Sonderkonditionen für Gründer in einem sogenannten Starterpaket an.

Werbung

Für Bodenleger ist es besonders wichtig die Kunden von der Qualität der eigenen Arbeit zu überzeugen. Sie benötigen daher, neben einer hochwertigen Webseite, auch einen Mappe, um ihre Leistungen in ausdrucksvollen Bildern zu demonstrieren. Besonders geeignet sind Vorher-Nachher-Bilder, die ein Fotograf anfertigt.

Insgesamt kostet das Erstellen einer Mappe und einer professionellen Webseite mindestens 3.000 Euro.

Laufende Kosten

Bis die ersten Zahlungseingänge erfolgen, dauert es einige Monate. Zur Sicherheit sollten für sechs Monate etwa 2.500 Euro zur Verfügung stehen, damit der Betrieb die Durststrecke übersteht.

Tipp: Aufträge kosten in der Regel zunächst Geld. Diese lassen sich über Kredite vorfinanzieren. Unter Umständen ist es möglich eine Anzahlung zu vereinbaren oder das Material vom Kunden direkt einkaufen zu lassen.

Mitgliedschaften

Generell besteht die Pflicht entweder der IHK (Industrie- und Handelskammer) oder der Handwerkskammer beizutreten. Bodenleger, die überwiegend Bodenbeläge verkaufen und das Verlegen ledig zusätzlich anbieten, können der IHK beitreten. Alle anderen Betriebe müssen der Handwerkskammer beitreten.

Des weiteren besteht die Pflicht, Mitglied der Berufsgenossenschaft Bau zu werden. Generell kann auch die SOKA-BAU an Bodenleger mit Forderungen herantreten, wenn der Betrieb beispielsweise Böden aus Stein verlegt. Wer in einer Innung ist, braucht dies nicht zu befürchten.

Handwerkskammer
Im Schnitt fallen nur 130 bis 350 Euro an Kosten für die Handwerkskammer jährlich an. Da die örtlich zuständigen Kammern die Beiträge eigenständig festlegen, sind genauere Angaben nicht möglich. Generell orientieren sich die Beiträge am Gewinn. Gründer bekommen darüber hinaus Sonderkonditionen.

IHK
Sofern der Betrieb eher handelt gehört er der IHK an. Auch diese Kammern agieren auf regionaler Ebene, die Beiträge sind daher nicht einheitlich. Betriebe in der Rechtsform des Einzelunternehmers, die weniger als 25.000 Euro Gewinn erzielen, zahlen Jahresbeiträge von 25 bis 50 Euro.

Berufsgenossenschaft
Beiträge in die BG BAU müssen nur Betriebe abführen, die Löhne oder Gehälter zahlen, denn die Genossenschaft erhebt diese auf Grundlage der Bruttolohnsumme. Die Höhe ändert sich jährlich, denn es werden die tatsächlich angefallenen Kosten umgelegt. Dabei bedient sich die BG BAU eines Schlüssels, der die individuellen Risiken und die Art der geleisteten Zahlungen berücksichtigt.

Innungen
Der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik ist der Bundesinnungsverband für das Parkettlegerhandwerk und des Bodenlegergewerbes. In ihm sind 20 regionale Dachorganisationen vertreten, in denen wiederum die örtlichen Innungen organisiert sind. Insgesamt sind zirka 500 Betriebe in dem Verband vertreten.

Innungen bieten beispielsweise Fachberatung in rechtlichen Angelegenheiten und ein Forderungsinkasso. Ferner veranstalten sie regelmäßig Schulungen sowie Fachseminare um über aktuelle Änderungen und Vorschriften zu informieren

Eine Mitgliedschaft kostet meist zwischen 300 und 500 Euro pro Jahr.

Fahrzeug

Das Firmenfahrzeug verursacht die höchsten laufenden Kosten, besonders Leasingraten, Kraftstoff, Steuer und Versicherung belasten die Kasse des Unternehmens.

Leasing
Die Raten, die an die Leasinggesellschaft abzuführen sind, gelten als Betriebsausgaben. Dies senkt die Steuerlast. Abhängig vom Wert des Fahrzeugs, der Bonität des Gründers und der Höhe der Sonderzahlung, muss der Betrieb monatlich zwischen 200 und 500 Euro zahlen.

Kraftstoff
Welche Kosten für den Kraftstoff anfallen, hängt von der Fahrleistung ab. Diese ist in der Anfangsphase oft deutlich größer als bei einem etablierten Betrieb, denn meist sind zahlreiche Fahrten, die der Akquise dienen, erforderlich. Gründer sollten daher mit 150 bis 400 Euro für das Tanken kalkulieren.

Kfz-Steuer
Generell ist die Kraftfahrzeugsteuer für ein ganzes Jahr ab den Tag der Anmeldung fällig. Ihre Höhe hängt unter anderem vom Tag der Erstzulassung, von der Antriebsart und vom CO2- Ausstoß ab. Es sind grob geschätzt 200 bis 400 Euro pro Jahr an das Finanzamt zu entrichten.

Versicherung
Da das Fahrzeug in der Finanzierung ist können Gründer nicht aus Kostengründen auf eine Vollkaskoversicherung verzichten. Dies bedeutet relativ hohe Versicherungskosten von 700 bis 1.000 Euro jährlich.
Tipp: Die Versicherungsunternehmen kalkulieren die Tarife weitgehend nach eigenem Ermessen. Daher sind große Unterschiede bei den Leistungen und der Höhe der Beiträge gegeben. Makler unterbreiten meist die günstigsten Angebote.

Verschleiß / Wartung
Für die Inspektionen und Wartung, den Austausch von Verschleißteilen und die vorgeschriebenen Haupt- und Abgasuntersuchungen sind ebenfalls regelmäßige Zahlungen einzuplanen. Hierfür reichen 100 bis 200 Euro im Jahr, da Reparaturkosten nicht zu erwarten sind. Diese übernimmt in der Regel die Herstellergarantie oder die Vollkaskoversicherung.

Versicherungen

Wie für jeden Bewohner der Bundesrepublik besteht eine allgemeine Pflicht zur Kranken- und Pflegeversicherung. Dies ist aber keine betriebliche Versicherung.

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist nicht vorgeschrieben, aber auf diese sollte kein Betrieb verzichten. Sofern kein wertvolles Inventar vorhanden ist, benötigen Bodenleger keine Inhaltsversicherung. Für die betrieblichen Versicherungen fallen etwa 30 bis 50 Euro im Monat an.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Sofern der Bodenleger weder Lager noch Werkstatt betreibt, reichen im Monat 150 bis 300 Euro für Telefon, Energie und Wasser aus.

Marketing

Angesichts der Vielzahl von Anbietern, die Böden verlegen, ist ein durchdachtes Marketing unverzichtbar. Gründer müssen einiges an Zeit und Geld investieren, um sich auf dem Markt zu etablieren.

Webseite
Auf der Webseite des Bodenlegers sind Referenzen und Arbeitsproben wichtig. Dies heißt sie muss auf dem neusten Stand sein und kontinuierlich gepflegt werden. Außerdem ist eine regelmäßige Pflege auch für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, damit die Seite von potentiellen Kunden gefunden werden kann.

Für die regelmäßige Pflege der Webseite sind mindestens 100 Euro im Monat einzukalkulieren.

Werbung online
Auch eine Präsenz in Handwerkerportalen wie MyHammer, die Aufträge vermitteln, ist wichtig. Dank der guten Reichweite wird der Betrieb auf diesen Seiten von potentiellen Kunden in der Nähe einfach gefunden, wenn sie nach einem Bodenleger suchen. Für die Präsentation und die Generierung von Aufträgen über Handwerkerportale sollten Gründer etwa 100 bis 300 Euro im Monat einkalkulieren.

Wer sich auf das Verlegen von extravaganten Böden spezialisiert hat, kann auch von Social Media profitieren. Wer es schafft, mit Bildern von Arbeitsbeispielen die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu gewinnen, hat die Möglichkeit, kostenlos Werbung zu machen.

Webung offline
Die Akquise vor Ort, Annoncen in Fachzeitschriften sowie das Anschreiben von Kunden sind die wichtigsten Instrumente des Marketings. Aussagekräftige Prospekt und Visitenkarten sorgen dafür, dass der Bodenleger bei den Ansprechpartnern in Erinnerung bleibt. Mindestens 500 Euro im Monat sollten Gründer in die Oflline-Werbung investieren.

Checkliste: Als Bodenleger selbständig machen

  1. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, um in den Markt eindringen zu können?  Mindestens eine Ausbildung im Bodenlegerhandwerk, um erfolgreich arbeiten zu können
  2. Ist das Gründungskapital für den Start vorhanden? Businessplan erstellen, um Kredite und Gründungszuschuss zu bekommen.
  3. Gewerbeanmeldung erledigen
  4. Bei der Handwerkskammer oder IHK melden
  5. Bei der Berufsgenossenschaft Mitglied werden
  6. Wenn gewünscht, Innungsmitgliedschaft beantragen
  7. Fahrzeug, Geschäftsausstattung, Werkzeug und Arbeitskleidung beschaffen
  8. Werbung für den Betrieb machen
  9. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Innungen und die Handwerkskammer helfen, gute Bezugsquellen zu finden. Bodenleger sollten potentiellen Auftraggebern ein großes Sortiment an Böden vorstellen können, die es nicht in jedem Baumarkt gibt. Eine umfangreiche Beratung zum passenden Boden ist notwendig.

Spezialisierungen

Spezialisierungen sind jedem Gründer, der sich als Bodenleger etablieren will, anzuraten. Eine große Nachfrage besteht im Bereich von Reparaturen hochwertiger Böden und der Restauration von historischen Belägen. Entsprechende Weiterbildungen sind über die Innungen möglich.

Auch das Spezialgebiet Sport- bzw. Schwingbodenbau ist sehr interessant. Es lohnt außerdem den Trend zu biologischen Baustoffen zu beobachten und sich entsprechend zu spezialisieren. Das Verlegen von Linoleum ist heute wieder sehr gefragt.

Zertifizierungen
Hersteller, Großhandel und die Innungen bieten Zertifizierungen über Verlege-Design und Verlegetechnik an. Auch die Handwerkskammern bieten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Ein Siegel der qih-Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH oder des TÜVs ist ebenfalls möglich. Diese beziehen sich aber eher auf das Material als die Arbeit des Betriebs.


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