Unter dem Gewerbe des Abbruchs versteht man in der Regel das Entsorgen von Hoch- und Tiefbauten verschiedenster Art. Die Gebäude werden von einem Abbruchunternehmen so weit abgetragen, dass der Baugrund für andere Zwecke nutzbar ist. Laut Creditreform gibt es über 2.300 Abbruchunternehmen in Deutschland. 2018 haben 36 Unternehmen Insolvenz angemeldet und 205 Abrissunternehmen wurden neu gegründet.

Die Branche ist jung, das Durchschnittsalter der Firmen liegt bei sechs Jahren. Gute Chancen also, um als Gründer in den Markt einzusteigen.

Die Konkurrenz- und Marktlage richtig einschätzen

Neugründer sollten nie das gesamte Spektrum an Abrissarbeiten anbieten, sondern sich auf einen überschaubaren Teilbereich konzentrieren. Entkernen von Häusern, Mauerdurchbrüche bei Umbauten oder das Schneiden und Bohren von Beton. Nur so schafft der Gründer es, sich auf ein bestimmtes Gebiet zu spezialisieren und nicht vor den immens hohen Kosten für das Werkzeug zu kapitulieren. Folgende Fragen sollten Gründer sich beantworten können, um die Konkurrenz- und Marktlage korrekt einschätzen zu können:

  • Welche Arbeiten werden in der Region nachgefragt?
  • Wie ist des Leistungsspektrum bestehender Abrissfirmen?
  • Welche Entsorgungsvorschriften sind zu beachten?
  • Durch was zeichnet sich das Leistungsspektrum der eigenen Firma aus?
  • Wo ist der beste Standort für das Unternehmen und weshalb?

Fachliche Voraussetzungen für eine Existenzgründung als Abrissunternehmer

Der sogenannte Rückbau von Gebäuden ist in der Regel genehmigungspflichtig. Im Rahmen dieser Genehmigung entscheiden die Behörden, ob ein Betrieb die Arbeiten durchführen darf. Eine Verordnung darüber, wer ein Abrissunternehmen betreiben darf gibt es dagegen nicht.

Meisterbrief ist keine Pflicht
Von Vorteil ist, eine Ausbildung zum Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik absolviert zu haben, noch besser ist ein Meisterbrief in diesem Gewerk. Zu bedenken ist, dass ohne Meisterbrief keine Teilabbrüche durchgeführt werden dürfen und auch nicht in die Statik von Häusern eingegriffen werden darf.

Wer bei Abbrucharbeiten auch in die Statik von Gebäuden eingreift oder wenn Abstütz- oder Unterfangarbeiten notwendig sind, wird ein Meistertitel des zulassungspflichtigen Gewerkes des Maurers- und Betonbauers benötigt (Handwerksordnung Anlage A, Absatz 1).

Sonstige notwendige Qualifikationen
Um die Tätigkeit ausüben zu können, muss oft die Erlaubnis einen Bagger zu führen vorhanden sein. Auch Fachkunde in der Sprengtechnik oder im Entsorgen von Schadstoffen sind sinnvoll.

Gründungskosten für Abrissunternehmen

Ein detaillierter Businessplan hilft, die Chancen und Risiken abzuwägen. Im Rahmen dieser Planung ermittelt der Gründer auch den Kapitalbedarf. Die Handwerkskammer oder ein Finanzberater helfen bei der Erstellung des Dokuments, das Basis für den Erhalt von Krediten und Fördermitteln ist. 

Kosten für die Grundausstattung

Gründer sollten sich generell beim Kauf von Maschinen zurückhalten und diese lieber auftragsbezogen anmieten. Wer das beachtet kann mit einem Startkapital von 40.000 Euro auskommen.

Fahrzeug

Abrissunternehmen müssen mit schwerem Werkzeug zu den Kunden fahren. Außerdem ist es oft notwendig, Leihmaschinen auf einem Hänger zu transportieren. Sie benötigen daher einen Firmenwagen in der Größe eines Opel „CarAVan“ oder VW Caddy mit Anhängerkupplung.

Leasing Sonderanzahlung
Generell gilt bei einer Gründung: Leasen ist vorteilhafter als Kaufen. Das Leasing schont als Finanzierungsinstrument die Liquidität und verbessert das Rating. Zu Beginn des Vertrags verlangt der Leasinggeber eine Sonderzahlung, die als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar ist. Mehr dazu in unserem Artikel zur Grundausstattung eines Handwerksbetriebs.

Eine hohe Sonderzahlung ist interessant, wenn der Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermittelt wird, da der Betrieb den Betrag im Anschaffungsjahr in voller Höhe als Betriebsausgabe absetzen darf, um die Steuerlast zu senken.

Angehende Abrissunternehmer müssen mit einer Sonderanzahlung von 1.000 bis 5.000 Euro rechnen.

Fahrzeugeinrichtung / Innenausbau
Eine Inneneinrichtung ist nicht erforderlich, da kaum Kleinteile zu transportieren sind. Gründer sollten in eine Laderaumverkleidung investieren, da diese das Fahrzeug vor Schäden durch die Ladung schützt. So vermeiden Sie Forderungen zum Ende des Leasingverhältnisses. Eine auf das Fahrzeug abgestimmte Verkleidung kostet etwa 1.500 Euro.

Für die Anhängerkupplung ist inklusive Montage 600 bis 1.200 Euro einzukalkulieren.

Folierung
Der Firmenwagen dient sinnvollerweise auch der Werbung, denn dieser ist ständig unterwegs und wird oft nahe der Einsatzorte abgestellt. Das Anbringen einer Beschriftung mittels Folien kostet bei Spezialbetrieben ab 150 Euro aufwärts, je nachdem wie aufwendig die Folierung gestaltet sein soll.

Werkzeug

Abbruchgeräte sind recht kostenintensiv. Bagger, Walzen, Kernbohranlagen und Lkws sollten Gründer mieten, wenn sie diese für einen Auftrag benötigen.

Ein elektrischer Stemmhammer und andere Handwerkzeuge, die das Unternehmen immer benötigt, kosten etwa 5.000 Euro.

Kleidung

Abbrucharbeiten finden bei jedem Wetter auch im Freien statt. Lediglich bei starkem Frost sind Abrisse nicht üblich. Die übliche Handwerkerkleidung bestehend aus Latzhose und Jacke, sollte durch eine Regenjacke und warme Winterkleidung ergänzt werden. Ein Firmenaufdruck ist sinnvoll, denn er unterstreicht die Professionalität des Unternehmens und dient der Werbung. Eine komplette Ausstattung schlägt mit etwa 2.000 Euro zu Buche.

Auf Sicherheit achten
Sicherheitsschuhe nach DGUV-Regel 112-191l, der Klasse S1P (öl- und benzinresistente Sohle mit Durchtrittsicherheit) sowie einen Schutzhelm, Gehörschutz, Handschuhe und Schutzbrille sind in der Regel immer erforderlich. Hierfür sollte mit etwa 500 Euro kalkuliert werden.

Büro / Computer

Ein Abrissunternehmen muss kein aufwendiges Büro unterhalten. Für den Start reichen Telefon, Computer und Software, die der Gründer in seinen Privaträumen nutzt, um Rechnungen zu schreiben und mit den Kunden zu kommunizieren. 300 bis 500 Euro reichen in der Startphase für diese Position aus.

Geschäftsausstattung: Briefpapier, Logo und Visitenkarten

Ein seriöses und kompetentes Erscheinungsbild ist wichtig, um an lukrative Aufträge zu gelangen. Dazu gehört ein aussagekräftiges Logo, das ansprechendes Briefpapier und Visitenkarten ziert. Grafikagenturen und Webdesigner bieten meist entsprechende Pakete für Gründer an, die alles beinhalten. Mit mindestens 500 Euro ist für diesen Posten zu kalkulieren.

Lager und Werkstatt

Der Abrissunternehmer benötigt lediglich einen Raum, um sein Auto mit Werkzeug sicher zu parken. Eine spezielle Einrichtung ist überflüssig.

Laufende Kosten

Es dauert einige Monate, bis neu gegründete Abrissunternehmen mit Aufträgen rechnen können. Aus diesem Grund sollten in die Gründungskalkulation die laufenden Kosten für etwa sechs Monate mit einbezogen werden. Etwa 2.000 bis 3.000 Euro monatlich sind eine realistische Schätzung.

Mitgliedschaften

Alle Abrissunternehmen sind verpflichtet der örtlichen Handwerkskammer beizutreten. Sie müssen auch mit Forderungen der SOKA-BAU rechnen. Außerdem muss der Betrieb bei der BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft angemeldet werden.

Handwerkskammer
Bundeseinheitliche Regelungen über die Beitragsätze gibt es nicht, da die Handwerkskammern örtlich organisiert sind. Üblicherweise orientieren sie sich am Gewinn des drittvorangegangenen Jahres. Der Grundbeitrag von 120 bis 350 Euro fällt an, wenn dieser unter 20.000 Euro lag. Ansonsten sind 0,8 bis 1,2 Prozent des Gewinns zu zahlen.

Existenzgründer, die ein Einzelunternehmer führen, bekommen in den ersten drei Jahren günstigere Konditionen.

Sozialkasse der Bauwirtschaft
Das Versicherungswerk übernimmt Kosten für die Aus- und Fortbildung, Urlaubsgeld sowie einen Lohnausgleich bei schlechtem Wetter. Betriebe, die Spreng-, Abbruch- und Enttrümmerungsarbeiten durchführen, sind zur Mitgliedschaft verpflichtet, es sei denn sie sind Mitglied im Deutschen Abbruchverband e.V. oder im Abbruchverband Nord e.V. Mitglieder im Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V.müssen nachweisen, dass sie nicht überwiegend bauliche Tätigkeiten ausführen, um der Zwangsmitgliedschaft zu entgehen.

Die SOKA-BAU erhebt abhängig vom Bundesland zwischen 19 und 22 Prozent der Bruttolohnsumme aller gewerblichen Arbeitnehmer. Für Angestellte sind abhängig von der Tätigkeit und Region zwischen 20 und 80 Euro pro Monat zu zahlen.

Berufsgenossenschaft
Die BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft ist auch für Abrissunternehmen zuständig. Die Genossenschaft ist eine Versicherung gegen Berufsunfälle und die Folgen von Berufskrankheiten. Feste Beitragssätze gibt es nicht, da die Genossenschaft die tatsächlich angefallenen Beträge auf alle Betriebe umlegt. Die Höhe der Beiträge orientiert sich am Risiko und bezieht sich auf die Bruttolohnsumme.

Innungen
Im Fachverband Deutscher Abbruchverband e.V.  sind etwa 700 Betriebe aus den Bereichen Bauwerks- und Industrieabbruch, mineralischem Bauschuttrecycling und Schadstoffsanierung organisiert. Der Verband bietet günstige Schulungen und berät in rechtlichen Fragen, die sich im Zusammenhang mit Abbrucharbeiten ergeben.

Die Beiträge orientieren sich am Umsatz und betragen meist zwischen 300 und 500 Euro pro Jahr.

Personal

Ohne Mitarbeiter wird ein Abrissunternehmen nur in Ausnahmefällen Aufträge erledigen können. Zu Beginn reicht es meist, zwei bis drei Mini-Jobber auf Abruf einzustellen. Mit Nebenkosten sind monatlich pro Person 530 Euro zu veranschlagen.

Da es im Baugewerbe Mindestlöhne gibt, steht jeder geringfügig Beschäftigte abhängig vom Bundesland 30 bis 38 Stunden im Monat zur Verfügung.

Fahrzeug

Meist verursachen die Leasingraten die höchsten Kosten pro Monat. Zu Beginn belasten aber die Zahlungen für Versicherung und Steuer das Unternehmen erheblich, da die Jahresbeiträge sofort zu zahlen sind.

Leasing
Die Höhe der Leasingraten hängt vom Wert des Fahrzeugs, der Bonität der Leasingnehmersund der Höhe der Sonderanzahlung ab. Meist sind 200 bis 700 Euro zu zahlen.

Kraftstoff
Der Verbrauch an Kraftstoff ergibt sich aus der Fahrleistung und dem Verbrauch pro 100 Kilometer des Fahrzeugs. Die Höhe der Kosten lassen sich nur grob schätzen. Etwa 100 bis 300 Euro sind ein realistischer Betrag für das Tanken.

Kfz-Steuer
Wie erwähnt ist für dasFirmenfahrzeug die Steuer grundsätzlich für ein ganzes Jahr ab dem Tag der Anmeldung zu entrichten. Die Höhe errechnet das Finanzamt nach verschiedenen Kriterien, wie dem Tag der Erstzulassung, der Antriebsart und dem CO2-Ausstoß. Meist sind 200 und 350 Euro pro Jahr zu zahlen.

Versicherung
Für die Versicherung fallen Beträge zwischen 700 und 1.000 Euro an, da eine teure Vollkaskoversicherung erforderlich ist. Diese verlangt der Leasinggeber als Sicherheit.

Tipp: Die Versicherungsunternehmen kalkulieren die Tarife nicht einheitlich. Preisvergleiche lohnen sich aus diesem Grund.

Verschleiß / Wartung
Herstellergarantie und Vollkasko zahlen bei Neuwagen nahezu alle anfallenden Reparaturen. Aber für die Wartung, den Ersatz von Verschleißteilen und die vorgeschriebenen Haupt- und Abgasuntersuchungen sind etwa 100 bis 400 Euro jährlich zu veranschlagen.

Versicherungen

Abbruchunternehmen tragen ein großes Risiko, dies ist beim Versicherungsschutz zu beachten. Neben einer normalen Betriebshaftpflicht, ist auch eine Absicherung gegen Umweltschäden anzuraten. Eine Inhalts- und Ertragsausfallversicherung ist nur nötig, wenn der Betrieb eine teure Ausrüstung hat. Je nach Tätigkeitsfeld fallen 50 bis 150 Euro im Monat für die Versicherungen an.

Miete / Nebenkosten / Strom / Wasser / Telefon

Für diese Position reichen etwa 300 bis 600 Euro aus, da ein Abrissunternehmen keine größeren Räumlichkeiten benötigt.

Marketing

Ein aktives Marketing ist für Jungunternehmer in dieser Branche unverzichtbar. Dabei sollte er sein Angebot und die Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren.

Webseite
Meist suchen Hausbesitzer nicht selbst nach einem Abbruchunternehmen. Sie überlassen es Baufirmen, Elektrikern oder Installateuren Fachfirmen zu finden, die vor einer geplanten Baumaßnahme erforderliche Abrisse durchführen.

Eine suchmaschinenoptimierte und aussagekräftige Webseite ist wichtig, um diese Betriebe über das Angebot zu informieren, nachdem der Gründer durch flankierende Maßnahmen sein Unternehmen bekannt gemacht hat. Eine gute Webseite erstellen Agenturen ab 1.000 Euro aufwärts, je nachdem wie aufwendig diese gestaltet ist. Auf keinen Fall fehlen sollte auf dieser die Vorstellung des Betriebes, Referenzen und das Leistungsspektrum. Für die Pflege des Internetauftritts sind etwa 30 bis 100 Euro im Monat zu veranschlagen.

Werbung online

Gerade in der Startphase ist es wichtig, dass der Betrieb von potentiellen Kunden im Netz leicht gefunden werden kann. Handwerkerportale wie MyHammer bieten hier eine gute Möglichkeit, seinen Betrieb und das Leistungsspektrum zu präsentieren und von einer guten Reichweite im Netz zu profitieren. Hier werden Aufträge vergeben und das Unternehmen kann sich auf passende Aufträge bewerben.

Werbung offline
Es ist in der Regel nicht sinnvoll, sich mit bestehenden Unternehmen einen Konkurrenzkampf zu liefern. Auf keinen Fall sollten Gründer versuchen mit günstigen Preisen in den Markt einzudringen. Besser ist, sich als Subunternehmer bei etablierten Abbruchunternehmern anzubieten. Auch Kontakte zu Handwerkern sind lohnend, denn bei vielen Gewerken stehen zuvor Abbruch- oder Durchbrucharbeiten an, die der Hauptauftragnehmer gerne weitergibt.

Viele Abbrüche dürfen nur unter der Leitung von Architekten oder Statikern erfolgen, also sollten Gründer sich an diese wenden und ihre Dienste anbieten. Die Planungsbüros wissen genau, wo und wann ein Abrissunternehmen gebraucht wird.

Für Visitenkarten und hochwertige Prospekte, die der Gründer bei diesen Ansprechpartnern verteilt sind 150 bis 200 Euro pro Monat einzukalkulieren.

Checkliste: Als Abrissunternehmen selbständig machen

  1. Welche die fachlichen Voraussetzungen sind erfüllt, um sich als Abrissunternehmen durchzusetzen?
  2. Wie hoch muss das Gründungskapital sein? à Businessplan erstellen, um das Kapital zu beschaffen (Gründungszuschuss, Darlehen)
  3. Bei der Handwerkskammer und der Berufsgenossenschaft anmelden
  4. Mitgliedschaft in einem Fachverband beantragen oder Betrieb bei der SOKA-BAU melden
  5. Gewerbeanmeldung erledigen
  6. Computer und Software anschaffen
  7. Werkzeug und Arbeitskleidung kaufen
  8. Werbung für den Betrieb machen
  9. Aufträge annehmen und Termine bei den Kunden planen

Beschaffung

Der Fachverband und die Handwerkskammer helfen, gebrauchte Maschinen zu erstehen, beziehungsweise nennen Quellen, um die Gräte zu mieten. Generell lohnt es sich gezielt nach Jahreswagen oder Leasingrücknahmen zu suchen.

Spezialisierungen im Bereich Abbruch

Da es keine Zulassungsvoraussetzungen gibt, hebt sich ein Betrieb aus der Masse hervor, wenn er unter Leitung eines „Geprüften Meisters für Abbruch und Betontrenntechnik“ steht. Die Qualifizierung ist neu und kann ab September 2019 begonnen werden. Auch eine Spezialisierung im Sprengen von Bauwerken ist sinnvoll.

Zertifizierungen
Eine Präqualifikation Rückbau-, Verwertungs- und Entsorgungsarbeiten beispielsweise durch die Zertifizierung Bau GmbH ist wichtig, um öffentliche Aufträge zu bekommen.

Die RAL-Qualitäts-Zertifikate für Hochbauabbruch 1 (HA 1), Hochbauabbruch 2 (HA 2), Hochbauabbruch 3 (HA 3), Abbruch im Bestand (AB), Abbruch in kontaminierten Bereichen (AK), AB – Betonbohren und -sägen sowie HA 3 – Abbruchsprengen, haben einen hohen Stellenwert.

Der Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V. vergibt das „Q-Zeichen“. Dieses bekommen nur Betriebe, die über ausgebildetes Fachpersonal verfügen, Sie müssen unter der Leitung eines Meisters oder Bauingenieurs stehen.


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